Das waren die Zukunfts-Wochen

Wer an diesem teils regnerischen und verhangenen Sonntag nicht weiß, was er tun soll, der kann sich ja noch einmal die Beiträge unserer Zukunfts-Wochen durchlesen oder die noch nicht gelesenen nachholen.

Wir haben verschiedene Themen beleuchtet und uns Gedanken gemacht, wie die Welt wohl in Zukunft aussehen könnte, natürlich mit dem Fokus auf grüne Ideen.

Gestartet sind die Themen-Wochen mit dem Traum jedes Benutzers des öffentlichen Nahverkehrs, eine Art Bus, der dort hinfährt, wohin man möchte. Einfach am Stau vorbei mit einer Art persönlicher Gondel.
Danach haben wir uns Gedanken gemacht, wie wohl der Verkehr auf der Schiene im Jahr 2025 aussehen könnte. Egal ob im Schienenpersonenverkehr oder im Güterverkehr. Die Bahn hat laut ihrer Zukunftsstudie großes vor.

Wie man ohne eigenem Auto in einer Großstadt die Flexibilität bewahren kann, bzw. können sollte zeigten wir durch das Car-Sharing auf.

In der Landwirtschaft könnte eine sehr innovative Idee, nämlich ein Hochhaus, welches zum hochmodernen Gewächshaus wird die zukünftigen Großstädten mit Lebensmitteln versorgen. Außerdem haben wir versucht die Frage zu beantworten, ob es klappen könnte, dass die Bevölkerung der Zukunft nur durch Öko-Landwirtschaft versorgt werden kann.

Im letzten Beitrag haben wir die Studie des Bundesumweltministeriums unter die Lupe genommen, die verspricht, dass bist 2050 die Energieversorgung nur durch Ökostrom bewerkstelligt werden kann.

Insgesamt konnten wir in ~2,5 Wochen sieben interessante Themen näher beleuchten, wir hoffen es hat euch gefallen.

Robert

Robert

Programmierer | Blogger | Selbständiger bei RegSoft
Ich bin der Gründer von Blog2Help. Als selbständiger Software-Entwickler und StartUp-Gründer (Zum Blog) kenne ich die Herausforderungen, die eine nachhaltige Unternehmensführung mit sich bringt. Neben aller politischer Arbeit, bin ich der festen Überzeugung, dass man für eine faire und gerechte Welt als Verbraucher vor allem die Unternehmen in die Pflicht nehmen muss.

Die Faszination zum Regenwald begleitetet mich schon von klein auf. Durch die Staufen-Altpapier Schulhefte kam ich schon in der Grundschule mit der Regenwaldorganisation OroVerde e.V in Kontakt und unterstütze diese seitdem mit unkonventionellen Mitteln. Damals z.B. mit dem Sammeln von Briefmarken und seit 2009 mit der Gründung von Blog2Help.

Im Rahmen eines Universitätsprojekts konnte ich im Jahr 2013 selbst in den Regenwald nach Madagaskar reisen und bei der Ausbildung der Parkranger mithelfen.
Robert
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