Am Stau vorbei @ Zukunfts-Wochen

In der ersten Ausgabe der Zukunfts-Wochen auf Blog2Help möchten wir euch diese “Mini-Achterbahn” vorstellen, mit der es künftig möglich sein soll einfach am Stau vorbeizufahren.

Volle Flexibilität:
Man ruft die Gondeln an spezielle Stationen (ähnlich wie Bushaltestellen) und gibt sein gewünschtes Ziel an. Schnellstmöglich kommt die nächste freie Gondel, dockt an der Station an, lässt Sie einsteigen und fährt Sie mit ca. 25 mph (~40 km/h) zu Ihrem gewünschten Ziel.

Engster Verkehrsfluss:
Damit es nicht auch bei diesen Gondeln zum Stau kommt, können sie nicht nur sehr eng hintereinander fahren, da die Gondeln PC gesteuert sind, sondern auch für eine optimale Auslastung der Strecke sorgt ebenfalls der PC, der die Gondeln wie Datenpakete über die Strecke schickt.

StartUP aus England macht es möglich:
Möglich macht das alles die kleine Firma ULTra PRT aus dem Vereinigten Königreich. Die Gondeln sind fast lautlos gebaut und fahren mit Strom (somit auch ökotauglich, wenn mit Ökostrom aufgeladen wird).
Eine Teststrecke gibt es auch schon und zwar nirgends geringeres als am Londoner Flughafen Heathrow.

Robert

Robert

Programmierer | Blogger | Selbständiger bei RegSoft
Ich bin der Gründer von Blog2Help. Als selbständiger Software-Entwickler und StartUp-Gründer (Zum Blog) kenne ich die Herausforderungen, die eine nachhaltige Unternehmensführung mit sich bringt. Neben aller politischer Arbeit, bin ich der festen Überzeugung, dass man für eine faire und gerechte Welt als Verbraucher vor allem die Unternehmen in die Pflicht nehmen muss.

Die Faszination zum Regenwald begleitetet mich schon von klein auf. Durch die Staufen-Altpapier Schulhefte kam ich schon in der Grundschule mit der Regenwaldorganisation OroVerde e.V in Kontakt und unterstütze diese seitdem mit unkonventionellen Mitteln. Damals z.B. mit dem Sammeln von Briefmarken und seit 2009 mit der Gründung von Blog2Help.

Im Rahmen eines Universitätsprojekts konnte ich im Jahr 2013 selbst in den Regenwald nach Madagaskar reisen und bei der Ausbildung der Parkranger mithelfen.
Robert
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