Spendenbox

Geschrieben von: am: 7. Juni 2014

Hier können Sie kostenlos für den Regenwald spenden. Und so funktioniert das Ganze:

1. Untenstehenden Code eingeben

2. Es werden Banner unserer Sponsoren eingeblendet

3. Je nach Anzahl der Sponsoren werden pro Klick 0,5 – 2 Cent an gemeinnützige Organisationen gespendet (meist an die Regenwaldorganisation OroVerde)

4. Dies können Sie stündlich wiederholen. Den aktuellsten Spendenstand finden Sie hier, die Bilanz gibt es hier!



Spenden seit dem 05. Februar 2010: 144963. Heutige Spenden: 11

Bilanz-Update #16

Geschrieben von: am: 6. Juni 2015

Da das letzte Update eine ganze Weile her ist, wird es wieder Zeit für ein Bilanz-Update. Zuletzt hatten wir durch vorausgezahlte Werbebuchungen und Aktionen noch rund 145€ „gut“. Das heißt, wenn wir seitdem mehr als 145€ erwirtschaften haben, fließt das Geld direkt zu unserem Partner OroVerde e.V.

In dem Zeitraum ist durch unseren Amazon-Reflink 8,42€ zusammengekommen.

Blog2Help Amazon einnahmen Bilanz16

Wie ihr sicherlich mitbekommen habt, sind derzeit keine Bannereinblendungen in der Spendenbox mehr vorhanden. Das heißt im Umkehrschluss, dass ziemlich viele abgebaut wurden. Seit dem letzten Update waren das satte 39.149 Werbeeinblendungen!

Bei 0,5cent je View macht das 195,745€ – Ihr seid der Wahnsinn :)

Sumasumarum wird aus den erwähnten 145€ „Guthaben“ ein neuer Spendenbetrag von 58.72€!

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Rainforest Connection

Geschrieben von: am: 29. April 2015

Das weltweit erste Echtzeit Regenwaldschutzsystem aus recycleten Handys.

Rainforest Connection (RFCX), ein erfolgreiches Kickstarter Projekt will die Welt verändern und illegales Abholzen stoppen mit Echtzeit Alarmen für Park-Ranger und andere Helfer. Das dafür benutzte Gerät besteht komplett aus recycleten Materialien (Handy, Solarzellen, …) und schafft erstaunliche Leistungen:

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Wenn man helfen möchte, kann man sein eigenes altes Smartphone oder Geld spenden.

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Petitionenliste 15.04.2015

Geschrieben von: am: 15. April 2015

Eine aktuelle Liste von Petitionen, die Blog2Help unterstützt.

Millionen für Regenwald Rodung – Die Schweizer Bank Credit Suisse unterstützt die Regenwaldzerstörer des Papierkonzerns April noch immer mit Krediten in Höhe von 50 Millionen US Dollar.

Energiewende vorantreiben – Herr Gabriel, Kohlekraft Abschalten!

Überfischung beenden – Sie sind bis zu 150 Meter lang, fischen mit Netzen größer als ein Fußballfeld. 350 Tonnen Fisch gehen ihnen oft täglich ins Netz – und ungezählte Tonnen unerwünschter Beifang wieder sterbend über Bord.

Rettet die Bienen – Von den 100 Nahrungspflanzen, die für 90 Prozent der globalen Nahrungsmittelproduktion sorgen, werden 71 von Bienen bestäubt.

Südafrika verschärft Nashorn-Wilderei – Die Regierung will den Handel mit den Hörnern der Tiere legalisieren.

Mexiko: Wir verteidigen unseren Regenwald – Holzfäller und Rinderzüchter fallen in eines der letzten Regenwaldgebiete Mexikos ein.

Und habt ihr schon die Petition fürs größte Naturschutzgebiet weltweit unterschrieben? Blog2Help Beitrag zu dieser Petition


Bäume pflanzen mit Hilfe von Drohnen

Geschrieben von: am: 10. April 2015

By ZullyC3P (Own work) [CC BY-SA 4.0], via Wikimedia Commons

By ZullyC3P (Own work) [CC BY-SA 4.0], via Wikimedia Commons

Die Abholzung von Wäldern hat sich mit dem Einzug von Technik stetig verändert. Von Äxten, über Kettensägen bis hin zum Holzvollernter. Diese Technik erlaubt es Bäume viel schneller zu fällen.
Im Gegensatz dazu blieb das Pflanzen von Bäumen meist gleich: Menschen pflanzen die Samen per Hand in den Boden ein. Das ist natürlich langsam und teuer.
Es ist auch möglich die trockenen Samen über die Luft zu verteilen, allerdings ist das nicht effektiv und deswegen auch teuer.

Ein neues StartUp möchte hier aushelfen: Sie benutzen speziell dafür entwickelte Drohnen zum Pflanzen der Bäume. Dazu haben sie sich auch ein ehrgeiziges Ziel gesetzt: Bis zu 1 Milliarde Bäume pro Jahr pflanzen.
Das StartUp meint mit ihrer Technik sollte es möglich sein, dass 2 Menschen die die Drohne bedienen am Tag 36.000 Bäume pflanzen (Im Gegensatz dazu schaffen 2 Menschen per Hand ca. 3000 Bäume pro Tag) und das ganze soll mit Drohnen nur ca. 15% des Preises der menschlichen Bepflanzung kosten.
Außerdem könnten Drohnen leicht Gebiete erreichen die für Menschen nur schwer erreichbar wären und wo deshalb vielleicht keine Bepflanzung hätte stattfinden können.

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Petition: Das größte Naturschutzgebiet der Welt

Geschrieben von: am: 3. April 2015

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Schützt den Amazonas-Regenwald mit deiner Stimme für das größte Schutzgebiet des Regenwalds – By Sansculotte at de.wikipedia [Public domain], from Wikimedia Commons

Heute haben wir eine Petition für euch, die sich für nichts weniger als das größte Naturschutzgebiet der Welt zu schaffen einsetzt.

Das ganze beruht auf einer Initiative von Kolumbien, welches zusammen mit Brasilien und Venezuela ein Naturschutzgebiet in der Größe von 135 Millionen Hektar im Amazonas Regenwald erschaffen will. Zum Vergleich: Das ist mehr als die doppelte Größe von Frankreich.

Hier geht es zur Petition auf Avaaz.org

Der kolumbianische Präsident will bis zur UN-Klimakonferenz in Paris 2015 die beiden anderen Länder davon überzeugen dieses Projekt bei der Klimakonferenz als Maßnahme vorzustellen.
Mit dieser Petition können sie den kolumbianischen Präsidenten dabei unterstützen und den Regierungen von Brasilien und Venezuela zeigen, dass es ein großes Interesse an einer solchen Schutzmaßnahme gäbe.

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Monokultur ist scheiße!

Geschrieben von: am: 20. März 2015
Dieser Titorbaum muss für eine Ananasplantage weichen

Dieser Titorbaum muss für eine Ananasplantage weichen

Wer zu viel isst wird dick, wer zu viel raucht bekommt Krebs und wer zu viel Sport treibt macht sich die Gelenke kaputt. Das Leben ist ein Balanceakt und die gesunde Mischung muss stimmen. Ähnlich ist es in der Natur. Wird nur der immergleiche Mist gepflanzt bringt man vielleicht Investoren zum strahlen, macht aber zugleich die Umwelt kaputt.

In Fachkreisen wird dies auch Monokultur genannt und ist wohl das Regenwald-Unwort seitdem ich Blog2Help betreibe. Durch zahlreiche Petitionen haben wir schon auf die Gefahren der Monokultur hingewiesen und dagegen angekämpft. Vor allem durch die Einführung des E10 Kraftstoffes ist das Thema auch bei der breiten Öffentlichkeit angekommen.

Probleme erkennt und erklärt man am Besten immer an einem Praxisbeispiel. Dieses Liefert uns unser Freund Andreas, der in Costa Rica brachen Regenwald wieder aufforstet um vor allem auch den stark vom Aussterben gefährdeten großen Soldatenara Lebensraum zu schaffen. Dabei muss er viel im Land umherreisen um an Samen der Nahrungsbäume zu gelangen um diese auf seinen Flächen pflanzen zu können.

Doch dies wird immer schwerer, weil die gewinnbringenden Plantagen trastisch zunehmen. In seinem letzten Blogbeitrag berichtete er, dass er gerade noch die Früchte eines Titor-Baumes retten konnte, bevor dieser gefällt wurde. Zum Opfer ist dieser einer Ananasplantage gefallen, die in Costa Rica immer mehr zunehmen und Kleinbauern vertreiben. Diese setzen sich jedoch nur wenig zu wehr, da die Armut sie dazu zwingt ihr Land abzugeben, denn die Plantagenbetreiber zahlen gut.

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Wohin mit dem ganzen Geld? – Warum Investoren umdenken müssen

Geschrieben von: am: 8. Februar 2015

Die Europäische Zentralbank (EZB) scheißt uns mit Geld zu und keiner weiß wohin damit. Die Leitzinsen sind nach der historischen Krise 2008 auf ein Rekordtief gesunken. Dieser Rekord ist fast monatlich unterboten worden, bis der Leitzins Stand heute auf 0,05% gesunken ist. Das bedeutet, wenn Banken sich bei der EZB Geld leihen, müssen sie nur 0,05% Zinsen zahlen. Das hat teilweise groteske Züge angenommen, so verlangt die Commerzbank neuerdings Negativzinsen für großes Guthaben auf deren Konten.

Der Hintergrund dieser Zinssenkung ist klar: Die EZB möchte die Wirtschaft ankurbeln. Durch niedrige Leitzinsen können die Zinsen für Investitionen, welche die Banken vergeben auch niedrig gehalten werden. Doch wer schon einmal versucht hat, für sein Unternehmen einen Kredit zu beantragen weiß, dass die Banken dieses Spielchen nicht mitmachen. Was natürlich vernünftig ist.

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Bildquelle: Statista

So ist es nicht verwunderlich, dass sich die EZB ein neues Instrument ausgedacht hat um frisches Geld in den Markt zu pumpen. So wurde Ende Januar bekanntgegeben, dass die EZB ab sofort jeden Monat für 60 MRD € Staatsanleihen kauft. Eine Politik mit der Brechstange, mit dem obersten Ziel eine Deflation zu verhindern.

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Bildquelle: Statista

Eine Deflation ist das genaue Gegenteil der Inflation. Während bei der Inflation das Geld entwertet wird, wird bei einer Deflation das vorhandene Geld wieder mehr wert. Hört sich ja erst einmal gar nicht so schlecht an, ist aber für unsere Wirtschaft, wie sie jetzt existiert, tödlich.

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Bildquelle: Statista

Während der Kleinanleger, der sein Geld konservativ angelegt hat, am Ende mehr für sein physisches Geld erhält, schauen alle, die in großen Mengen Geld angelegt oder gar geliehen haben dumm aus der Wäsche.

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Mit dem Stromanbieterwechsel jährlich einige hundert Euro sparen

Geschrieben von: am: 7. Januar 2015

Windkraft

By Wagner Christian (Own work) [CC BY-SA 2.5 ], via Wikimedia Commons

Von Jahr zu Jahr steigen die Strompreise immer höher und deshalb müssen die Verbraucher immer tiefer in die Tasche greifen, um die monatliche Stromrechnung zu bezahlen. Deshalb sollte man in Betracht ziehen den Stromanbieter zu wechseln. Bei der großen Konkurrenz gibt es viele Angebote, die weitaus günstiger sein können als der Stromtarif des lokalen Grundversorgers. Oft reicht es sogar, wenn man sich für einen anderen Tarif bei seinem eigenen Stromanbieter entscheidet, was Viele aber nicht machen.

Wenn man den Stromanbieter wechseln möchte, sollte man nicht einzig auf den Preis achten, da das „Kleingedruckte“ auch eine äußerst wichtige Rolle spielt. Neben dem Preis sollte man daher auch die Vertragslaufzeit, die Kündigungsfrist und Preisgarantien einkalkulieren. Ist die Vertragslaufzeit sehr lange, rechnet sich der Tarif am Ende nicht wirklich, da die Flexibiliät, den Stromanbieter zu wechseln, nicht gegeben ist. Mit einer Preisgarantie kann man sich vor steigenden Stromkosten schützen, vor allem dann, wenn Ressourcen wieder teurer werden. Beim Stromanbieterwechsel ist der Mittelweg zwischen Preisgarantie und Vertragslaufzeit daher entscheidend. Alternativ sind Tarife mit einer sehr kurzen Vertragslaufzeit empfehlenswert.

Strompakete und Vorkassen-Tarife

Sehr viele Stromanbieter bieten so genannte „Strompakete“ an. Dabei wird eine bestimmte Anzahl an Kilowattstunden festgelegt. Wer seinen Stromverbrauch genau einschätzen kann, wird mit solchen Strompaketen zusätzlich sparen können. Nachteilig sind Strompakete, wenn mehr Strom als vereinbart verbraucht wird. Die Preise für zusätzliche Kilowattstunden sind in der Regel sehr teuer, oft sogar teurer als beim lokalen Grundversorger. Sollten weniger Kilowattstunden als vereinbart verbraucht werden, wird die Differenz grundsätzlich nicht erstattet oder gutgeschrieben, sondern verfällt. Seinen Stromverbrauch kann man anhand der vergangenen Abrechnungen genau bestimmen. Sollten hohe monatliche Abweichungen vorkommen, sollte man besser kein Strompaket buchen.

=> Informationen zum Stromanbieterwechsel und Ökostrom gibt es zum Beispiel auf Energieinitiative.org

Andere Stromanbieter hingegen bieten Pauschaltarife an, die im Voraus gezahlt werden. Die Abrechnung erfolgt genau und daher muss man nicht fürchten, dass man mehr zahlen muss oder Geld verfällt. Zwar kann man durch eine Vorauszahlung zusätzlich Geld sparen, aber ist das Ganze relativ riskant: man sollte auch hier seinen Stromverbrauch gut einschätzen können, da es am Jahresende eine böse Überraschung in Form einer hohen Nachzahlung geben könnte. Falls der Stromanbieter während der Vertragslaufzeit Insolvenz anmelden muss, ist das Geld außerdem verloren. Daher sollte man solche Verträge nur mit Stromanbietern abschließen, die seriös sind und bereits über viele zufriedene Kunden verfügen.

Einen guten Stromanbieter finden

Um einen günstigen Stromanbieter zu finden, kann man einen Stromvergleich im Internet benutzen. Für den Vergleich benötigt man seine Postleitzahl und den jährlichen Stromverbrauch, den man der letzten Stromabrechnung entnehmen kann. Sobald der Vergleichsrechner mit diesen Daten gefüttert wurde, bekommt man die Stromanbieter aufgelistet, die einen mit günstigen Strom beliefern können.

Damit der Wechsel vollzogen werden kann, muss man mit dem neuen Stromanbieter einen Vertrag abschließen, der ihn ermächtigt den alten Stromanbieter zu kündigen. Ab dem vereinbarten Schalttermin bekommt man den günstigen Strom geliefert. Der Vertrag wird entweder ausgedruckt, unterschrieben und verschickt oder direkt online abgeschlossen, was in letzter Zeit die Regel ist.

Zu einem Ökostromanbieter wechseln

Beim Strom spielt oft nicht nur der Preis eine Rolle. Wer der Umwelt etwas Gutes tun möchte, kann sich für einen Ökostromanbieter entscheiden. Ökostrom ist genauso günstig wie konventionell hergestellter Strom, vielerorts sogar günstiger. Wer sich für einen Ökostromanbieter entscheidet, kann die Energiewende aktiv unterstützen, weil die Stromanbieter sich oft dazu verpflichten einen gewissen Teil des Einkommens in neue Ökostromprojekte zu investieren. Doch nicht jeder Stromanbieter, der einen Ökostromtarif anbietet, investiert auch. Deshalb sollte man die Ökostromlabels beachten (OK-Power Label, Grüner Strom Label, TÜV Labels), die einen Ökostromtarif mit zusätzlichem Umweltnutzen garantieren.