Spendenbox

Geschrieben von: am: 7. Juni 2014

Hier können Sie kostenlos für den Regenwald spenden. Und so funktioniert das Ganze:

1. Untenstehenden Code eingeben

2. Es werden Banner unserer Sponsoren eingeblendet

3. Je nach Anzahl der Sponsoren werden pro Klick 0,5 – 2 Cent an gemeinnützige Organisationen gespendet (meist an die Regenwaldorganisation OroVerde)

4. Dies können Sie stündlich wiederholen. Den aktuellsten Spendenstand finden Sie hier, die Bilanz gibt es hier!



Spenden seit dem 05. Februar 2010: 148497. Heutige Spenden: 52

Wohin mit dem Geld – Teil 2

Geschrieben von: am: 1. September 2015

Das ist eine Fortsetzung des Artikels Wohin mit dem Geld? in diesem Teil soll es darum gehen, was es für Möglichkeiten gibt sinnvoll „grün“ zu investieren als normaler Bürger. Natürlich gibt es noch viele weitere Projekte und sicherlich findet man auch ab und zu auf Plattformen wie Kickstarter und anderen Crowdfunding Plattformen ein paar ökologisch nachhaltige Projekte, doch bei den hier vorgestellten Projekten steht die Nachhaltigkeit im Vordergrund und das „Vermehren“ von Geld durch Anlegen ist eher etwas Nettes nebenbei.

Kiva.org – Hier geht das Geld in Mikrokredite meist in Entwicklungsländer. Sicherlich fragt man sich da: In den Entwicklungsländern soll ich mein Geld anlegen und auch zurückbezahlt bekommen? Ist das denn sicher? Auf der Webseite steht 98,66% der Kredite wurden zurückgezahlt, wie ist das möglich? Man vergibt den Kredit nicht direkt an die Personen, sondern an einen „Field Partner“, einer Organisation, die diese Kredite dort verteilt und als Mittelmann zwischen den Geldgebern und Kreditnehmern fungiert. Die meisten dieser Field Partner benutzen ihre Finanzreserven (aus den Zinsen der Kredite) um die Kredite an die Geldgeber bei Kiva zurückzuzahlen, selbst wenn es zu einem Zahlungsausfall kommt. Man sieht zu diesem Field Partner eine ausführliche Statistik/Bewertung bei jedem Projekt auf Kiva. Dort sieht man z.b. die Ausfallrate, wie viel insgesamt über diese Organisation verliehen wurde und so weiter. Anlegen kann man umweltbewusst z.b. in der Green Kategorie welche viele Projekte um Solaranlagen zu kaufen und Anderes enthält. Insgesamt wurden fast 750 Millionen Dollar verliehen seit 2005, einsteigen kann man mit bereits einem 25$ Mikrokredit an eine Person/ein Projekt seiner Wahl.

Ist es nun also gut den „armen“ Leuten in Entwicklungsländern Kredite zu geben statt für sie zu spenden? Das muss jeder selbst wissen. Natürlich wollen wir, dass die Leute dort auf eigenen Beinen stehen können, und dafür ist es nun mal nötig ein gewisses Gefühl für Geldangelegenheiten zu bekommen. Das kann man bestimmt nicht erlangen indem man immer nur Spenden bekommt, das Projekt ist sozusagen also auch ein Teil Wirtschaftsbildung für die Kreditnehmer.

Wenn ihr Blog2Help unterstützen wollt, tretet dem Team von B2H auf Kiva bei: Klick hier
Dabei könnt ihr zum Testen 1 kostenlosen Probekredit vergeben über 25$ und euch ansehen wie das ganze funktioniert, die Rückzahlung davon bekommt ihr allerdings nicht, diese geht an den eigentlichen Spender der euren Probekredit finanzierte.

kiva
Beeindruckende Statistiken von Kiva

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Jagd auf bedrohte Tiere – Eine gute Idee?

Geschrieben von: am: 20. August 2015

Vor kurzem gab es einen großen Aufschrei: Der beliebteste Löwe aus Zimbabwe namens Cecil wurde illegal getötet. Dabei wurde dieser aus einem Naturschutzreservat (Jagd hier verboten) herausgelockt mit Fleisch welches an einem Geländewagen befestigt war, dann mit Pfeil und Bogen gejagt, geköpft und gehäutet. Wofür das Ganze? Nur zum Spaß.

Warum ist sowas erlaubt?

Naturschutz ist wichtig, aber teuer. Die Spenden an Naturschutzorganisationen und das Geld von Regierungen reichen eben nicht aus. (Hier möchten wir dazu aufrufen Mitglied bei einer Naturschutzorganisation zu werden und monatlich zu spenden.) Deswegen werden begrenzte Jagdlizenzen jedes Jahr ausgegeben. Diese können dann für viel Geld gekauft werden und ein Exemplar der bedrohten Art getötet werden. Soweit die Theorie. Meist sind dies in Afrika die großen 5: Elefant, Löwe, Leopard, Nashorn, Wasserbüffel. Es soll also ein teures Hobby sein, solche bedrohten Arten legal zu töten und das eingenommene Geld soll für Naturschutz und Entwicklung des Landes genutzt werden.

Nun kommt das Problem: Die Korruption. Die meisten Länder in denen solche Jagden statt finden sind nun mal relativ arm und korrupt. Daher werden die Begrenzungen oft nicht eingehalten. Und auch wenn nach der Idee her das ganze viel Geld kosten sollte, gibt es einen Löwen wie Cecil bereits für 18.000 bis 54.000 Euro, fast nichts für die meist eher reichen Großwildjäger. Davon kommt meist auch weniger als 0,1% wirklich dem Naturschutz oder der Landesentwicklung zu Gute, der Rest geht in die Taschen derer, die solche Jagden anbieten.

Es gibt jedoch auch positive Beispiele, bei denen die kontrollierte Jagd dazu beigetragen hat Arten zu schützen. Solche Erfolge vermeldet der WWF gleich in mehreren Ländern.

Komplett verbieten die einzige Lösung?

Sollte diese Jagd auf bedrohte Arten nun also komplett verboten werden oder nicht? Einerseits werden die Einnahmen für Natur- und Artenschutz dringend gebraucht, andererseits ist das System fast überall mit Korruption durchwachsen und schadet eher als es nützt. Unbestreitbar, wäre es besser wenn es verboten werden könnte, allerdings würde wahrscheinlich die illegale Jagd nur noch mehr florieren und es gäbe trotzdem nicht mehr Geld für den Naturschutz. Bleibt also nur zu hoffen, dass Regierungen ihr Etat für Umweltschutz erhöhen und mehr Bürger Mitglieder in Naturschutzorganisationen werden. Der Aufbau von Fototourismus ist ebenfalls eine Möglichkeit Einnahmen für Naturschutz und Entwicklung zu erzielen. Als Beispiel nimmt Kenia hier jährlich 1 Milliarde US-Dollar ein, 30 Millionen wären es nur, wäre die Jagd auf bedrohte Arten erlaubt.

 


Goodeed – Jeden Tag 3 gute Taten

Geschrieben von: am: 8. August 2015

Heute stellen wir ein Projekt in der Beta-Phase aus Frankreich vor, bei dem jeder angemeldete Benutzer täglich 3 gute Taten vollbringen kann. Die Auswahl kann getroffen werden zwischen: 1 Baum pflanzen, 1 Impfung verteilen oder 1 Mahlzeit zur Verfügung stellen. Dabei können die täglichen 3 Klicks beliebig verteilt werden (auch alle 3 für einen der Zwecke). Hier eine kleine Infografik wie das System funktioniert:

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Sobald man ausgewählt hat, wofür die eigene Spende benutzt werden soll, wird einem 20 Sekunden lang ein kurzer Werbeclip angezeigt (Werbeblocker bitte deaktivieren). Das damit verdiente Geld wird dann an den ausgewählten Zweck gespendet (z.b. bei Bäume pflanzen an die Organisation WeForest, die zurzeit auch von Ecosia unterstützt wird).

Dieses System hat gleich mehrere Vorteile: Um 3 Bäume zu pflanzen, braucht man nur 1 Minute seiner Zeit investieren. Nimmt man mal die durchschnittliche Fernsehdauer eines Deutschen mit 202 Minuten pro Tag und nehmen wir an, es kommt alle 30 Minuten eine 5 minütige Werbepause, dann kommen wir ganz grob auf etwas über 30 Minuten die aus Werbespots bestehen und die man sich täglich ansieht. Da kommt es auf die 1 Minute am Tag nicht drauf an und gleichzeitig tut man dabei etwas Gutes. Das ganze funktioniert übrigens auch auf dem Smartphone, man muss also nicht mal vom Sofa aufstehen.

Und die Unternehmen, die dort Werbung buchen bekommen ziemlich sicher mehr Aufmerksamkeit, als würden sie ihre Werbung irgendwo anders buchen und ein besseres „Image“ gibts noch oben drauf.

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Bilanz-Update #16

Geschrieben von: am: 6. Juni 2015

Da das letzte Update eine ganze Weile her ist, wird es wieder Zeit für ein Bilanz-Update. Zuletzt hatten wir durch vorausgezahlte Werbebuchungen und Aktionen noch rund 145€ „gut“. Das heißt, wenn wir seitdem mehr als 145€ erwirtschaften haben, fließt das Geld direkt zu unserem Partner OroVerde e.V.

In dem Zeitraum ist durch unseren Amazon-Reflink 8,42€ zusammengekommen.

Blog2Help Amazon einnahmen Bilanz16

Wie ihr sicherlich mitbekommen habt, sind derzeit keine Bannereinblendungen in der Spendenbox mehr vorhanden. Das heißt im Umkehrschluss, dass ziemlich viele abgebaut wurden. Seit dem letzten Update waren das satte 39.149 Werbeeinblendungen!

Bei 0,5cent je View macht das 195,745€ – Ihr seid der Wahnsinn :)

Sumasumarum wird aus den erwähnten 145€ „Guthaben“ ein neuer Spendenbetrag von 58.72€!

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Rainforest Connection

Geschrieben von: am: 29. April 2015

Das weltweit erste Echtzeit Regenwaldschutzsystem aus recycleten Handys.

Rainforest Connection (RFCX), ein erfolgreiches Kickstarter Projekt will die Welt verändern und illegales Abholzen stoppen mit Echtzeit Alarmen für Park-Ranger und andere Helfer. Das dafür benutzte Gerät besteht komplett aus recycleten Materialien (Handy, Solarzellen, …) und schafft erstaunliche Leistungen:

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Wenn man helfen möchte, kann man sein eigenes altes Smartphone oder Geld spenden.

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Petitionenliste 15.04.2015

Geschrieben von: am: 15. April 2015

Eine aktuelle Liste von Petitionen, die Blog2Help unterstützt.

Millionen für Regenwald Rodung – Die Schweizer Bank Credit Suisse unterstützt die Regenwaldzerstörer des Papierkonzerns April noch immer mit Krediten in Höhe von 50 Millionen US Dollar.

Energiewende vorantreiben – Herr Gabriel, Kohlekraft Abschalten!

Überfischung beenden – Sie sind bis zu 150 Meter lang, fischen mit Netzen größer als ein Fußballfeld. 350 Tonnen Fisch gehen ihnen oft täglich ins Netz – und ungezählte Tonnen unerwünschter Beifang wieder sterbend über Bord.

Rettet die Bienen – Von den 100 Nahrungspflanzen, die für 90 Prozent der globalen Nahrungsmittelproduktion sorgen, werden 71 von Bienen bestäubt.

Südafrika verschärft Nashorn-Wilderei – Die Regierung will den Handel mit den Hörnern der Tiere legalisieren.

Mexiko: Wir verteidigen unseren Regenwald – Holzfäller und Rinderzüchter fallen in eines der letzten Regenwaldgebiete Mexikos ein.

Und habt ihr schon die Petition fürs größte Naturschutzgebiet weltweit unterschrieben? Blog2Help Beitrag zu dieser Petition


Bäume pflanzen mit Hilfe von Drohnen

Geschrieben von: am: 10. April 2015

By ZullyC3P (Own work) [CC BY-SA 4.0], via Wikimedia Commons

By ZullyC3P (Own work) [CC BY-SA 4.0], via Wikimedia Commons

Die Abholzung von Wäldern hat sich mit dem Einzug von Technik stetig verändert. Von Äxten, über Kettensägen bis hin zum Holzvollernter. Diese Technik erlaubt es Bäume viel schneller zu fällen.
Im Gegensatz dazu blieb das Pflanzen von Bäumen meist gleich: Menschen pflanzen die Samen per Hand in den Boden ein. Das ist natürlich langsam und teuer.
Es ist auch möglich die trockenen Samen über die Luft zu verteilen, allerdings ist das nicht effektiv und deswegen auch teuer.

Ein neues StartUp möchte hier aushelfen: Sie benutzen speziell dafür entwickelte Drohnen zum Pflanzen der Bäume. Dazu haben sie sich auch ein ehrgeiziges Ziel gesetzt: Bis zu 1 Milliarde Bäume pro Jahr pflanzen.
Das StartUp meint mit ihrer Technik sollte es möglich sein, dass 2 Menschen die die Drohne bedienen am Tag 36.000 Bäume pflanzen (Im Gegensatz dazu schaffen 2 Menschen per Hand ca. 3000 Bäume pro Tag) und das ganze soll mit Drohnen nur ca. 15% des Preises der menschlichen Bepflanzung kosten.
Außerdem könnten Drohnen leicht Gebiete erreichen die für Menschen nur schwer erreichbar wären und wo deshalb vielleicht keine Bepflanzung hätte stattfinden können.

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Petition: Das größte Naturschutzgebiet der Welt

Geschrieben von: am: 3. April 2015

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Schützt den Amazonas-Regenwald mit deiner Stimme für das größte Schutzgebiet des Regenwalds – By Sansculotte at de.wikipedia [Public domain], from Wikimedia Commons

Heute haben wir eine Petition für euch, die sich für nichts weniger als das größte Naturschutzgebiet der Welt zu schaffen einsetzt.

Das ganze beruht auf einer Initiative von Kolumbien, welches zusammen mit Brasilien und Venezuela ein Naturschutzgebiet in der Größe von 135 Millionen Hektar im Amazonas Regenwald erschaffen will. Zum Vergleich: Das ist mehr als die doppelte Größe von Frankreich.

Hier geht es zur Petition auf Avaaz.org

Der kolumbianische Präsident will bis zur UN-Klimakonferenz in Paris 2015 die beiden anderen Länder davon überzeugen dieses Projekt bei der Klimakonferenz als Maßnahme vorzustellen.
Mit dieser Petition können sie den kolumbianischen Präsidenten dabei unterstützen und den Regierungen von Brasilien und Venezuela zeigen, dass es ein großes Interesse an einer solchen Schutzmaßnahme gäbe.

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