Spendenbox

Geschrieben von: am: 7. Juni 2014

Hier können Sie kostenlos für den Regenwald spenden. Und so funktioniert das Ganze:

1. Untenstehenden Code eingeben

2. Es werden Banner unserer Sponsoren eingeblendet

3. Je nach Anzahl der Sponsoren werden pro Klick 0,5 – 2 Cent an gemeinnützige Organisationen gespendet (meist an die Regenwaldorganisation OroVerde)

4. Dies können Sie stündlich wiederholen. Den aktuellsten Spendenstand finden Sie hier, die Bilanz gibt es hier!



Spenden seit dem 05. Februar 2010: 131597. Heutige Spenden: 47

Monokultur ist scheiße!

Geschrieben von: am: 20. März 2015
Dieser Titorbaum muss für eine Ananasplantage weichen

Dieser Titorbaum muss für eine Ananasplantage weichen

Wer zu viel isst wird dick, wer zu viel raucht bekommt Krebs und wer zu viel Sport treibt macht sich die Gelenke kaputt. Das Leben ist ein Balanceakt und die gesunde Mischung muss stimmen. Ähnlich ist es in der Natur. Wird nur der immergleiche Mist gepflanzt bringt man vielleicht Investoren zum strahlen, macht aber zugleich die Umwelt kaputt.

In Fachkreisen wird dies auch Monokultur genannt und ist wohl das Regenwald-Unwort seitdem ich Blog2Help betreibe. Durch zahlreiche Petitionen haben wir schon auf die Gefahren der Monokultur hingewiesen und dagegen angekämpft. Vor allem durch die Einführung des E10 Kraftstoffes ist das Thema auch bei der breiten Öffentlichkeit angekommen.

Probleme erkennt und erklärt man am Besten immer an einem Praxisbeispiel. Dieses Liefert uns unser Freund Andreas, der in Costa Rica brachen Regenwald wieder aufforstet um vor allem auch den stark vom Aussterben gefährdeten großen Soldatenara Lebensraum zu schaffen. Dabei muss er viel im Land umherreisen um an Samen der Nahrungsbäume zu gelangen um diese auf seinen Flächen pflanzen zu können.

Doch dies wird immer schwerer, weil die gewinnbringenden Plantagen trastisch zunehmen. In seinem letzten Blogbeitrag berichtete er, dass er gerade noch die Früchte eines Titor-Baumes retten konnte, bevor dieser gefällt wurde. Zum Opfer ist dieser einer Ananasplantage gefallen, die in Costa Rica immer mehr zunehmen und Kleinbauern vertreiben. Diese setzen sich jedoch nur wenig zu wehr, da die Armut sie dazu zwingt ihr Land abzugeben, denn die Plantagenbetreiber zahlen gut.

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Wohin mit dem ganzen Geld? – Warum Investoren umdenken müssen

Geschrieben von: am: 8. Februar 2015

Die Europäische Zentralbank (EZB) scheißt uns mit Geld zu und keiner weiß wohin damit. Die Leitzinsen sind nach der historischen Krise 2008 auf ein Rekordtief gesunken. Dieser Rekord ist fast monatlich unterboten worden, bis der Leitzins Stand heute auf 0,05% gesunken ist. Das bedeutet, wenn Banken sich bei der EZB Geld leihen, müssen sie nur 0,05% Zinsen zahlen. Das hat teilweise groteske Züge angenommen, so verlangt die Commerzbank neuerdings Negativzinsen für großes Guthaben auf deren Konten.

Der Hintergrund dieser Zinssenkung ist klar: Die EZB möchte die Wirtschaft ankurbeln. Durch niedrige Leitzinsen können die Zinsen für Investitionen, welche die Banken vergeben auch niedrig gehalten werden. Doch wer schon einmal versucht hat, für sein Unternehmen einen Kredit zu beantragen weiß, dass die Banken dieses Spielchen nicht mitmachen. Was natürlich vernünftig ist.

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Bildquelle: Statista

So ist es nicht verwunderlich, dass sich die EZB ein neues Instrument ausgedacht hat um frisches Geld in den Markt zu pumpen. So wurde Ende Januar bekanntgegeben, dass die EZB ab sofort jeden Monat für 60 MRD € Staatsanleihen kauft. Eine Politik mit der Brechstange, mit dem obersten Ziel eine Deflation zu verhindern.

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Bildquelle: Statista

Eine Deflation ist das genaue Gegenteil der Inflation. Während bei der Inflation das Geld entwertet wird, wird bei einer Deflation das vorhandene Geld wieder mehr wert. Hört sich ja erst einmal gar nicht so schlecht an, ist aber für unsere Wirtschaft, wie sie jetzt existiert, tödlich.

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Bildquelle: Statista

Während der Kleinanleger, der sein Geld konservativ angelegt hat, am Ende mehr für sein physisches Geld erhält, schauen alle, die in großen Mengen Geld angelegt oder gar geliehen haben dumm aus der Wäsche.

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Mit dem Stromanbieterwechsel jährlich einige hundert Euro sparen

Geschrieben von: am: 7. Januar 2015

Windkraft

By Wagner Christian (Own work) [CC BY-SA 2.5 ], via Wikimedia Commons

Von Jahr zu Jahr steigen die Strompreise immer höher und deshalb müssen die Verbraucher immer tiefer in die Tasche greifen, um die monatliche Stromrechnung zu bezahlen. Deshalb sollte man in Betracht ziehen den Stromanbieter zu wechseln. Bei der großen Konkurrenz gibt es viele Angebote, die weitaus günstiger sein können als der Stromtarif des lokalen Grundversorgers. Oft reicht es sogar, wenn man sich für einen anderen Tarif bei seinem eigenen Stromanbieter entscheidet, was Viele aber nicht machen.

Wenn man den Stromanbieter wechseln möchte, sollte man nicht einzig auf den Preis achten, da das „Kleingedruckte“ auch eine äußerst wichtige Rolle spielt. Neben dem Preis sollte man daher auch die Vertragslaufzeit, die Kündigungsfrist und Preisgarantien einkalkulieren. Ist die Vertragslaufzeit sehr lange, rechnet sich der Tarif am Ende nicht wirklich, da die Flexibiliät, den Stromanbieter zu wechseln, nicht gegeben ist. Mit einer Preisgarantie kann man sich vor steigenden Stromkosten schützen, vor allem dann, wenn Ressourcen wieder teurer werden. Beim Stromanbieterwechsel ist der Mittelweg zwischen Preisgarantie und Vertragslaufzeit daher entscheidend. Alternativ sind Tarife mit einer sehr kurzen Vertragslaufzeit empfehlenswert.

Strompakete und Vorkassen-Tarife

Sehr viele Stromanbieter bieten so genannte „Strompakete“ an. Dabei wird eine bestimmte Anzahl an Kilowattstunden festgelegt. Wer seinen Stromverbrauch genau einschätzen kann, wird mit solchen Strompaketen zusätzlich sparen können. Nachteilig sind Strompakete, wenn mehr Strom als vereinbart verbraucht wird. Die Preise für zusätzliche Kilowattstunden sind in der Regel sehr teuer, oft sogar teurer als beim lokalen Grundversorger. Sollten weniger Kilowattstunden als vereinbart verbraucht werden, wird die Differenz grundsätzlich nicht erstattet oder gutgeschrieben, sondern verfällt. Seinen Stromverbrauch kann man anhand der vergangenen Abrechnungen genau bestimmen. Sollten hohe monatliche Abweichungen vorkommen, sollte man besser kein Strompaket buchen.

=> Informationen zum Stromanbieterwechsel und Ökostrom gibt es zum Beispiel auf Energieinitiative.org

Andere Stromanbieter hingegen bieten Pauschaltarife an, die im Voraus gezahlt werden. Die Abrechnung erfolgt genau und daher muss man nicht fürchten, dass man mehr zahlen muss oder Geld verfällt. Zwar kann man durch eine Vorauszahlung zusätzlich Geld sparen, aber ist das Ganze relativ riskant: man sollte auch hier seinen Stromverbrauch gut einschätzen können, da es am Jahresende eine böse Überraschung in Form einer hohen Nachzahlung geben könnte. Falls der Stromanbieter während der Vertragslaufzeit Insolvenz anmelden muss, ist das Geld außerdem verloren. Daher sollte man solche Verträge nur mit Stromanbietern abschließen, die seriös sind und bereits über viele zufriedene Kunden verfügen.

Einen guten Stromanbieter finden

Um einen günstigen Stromanbieter zu finden, kann man einen Stromvergleich im Internet benutzen. Für den Vergleich benötigt man seine Postleitzahl und den jährlichen Stromverbrauch, den man der letzten Stromabrechnung entnehmen kann. Sobald der Vergleichsrechner mit diesen Daten gefüttert wurde, bekommt man die Stromanbieter aufgelistet, die einen mit günstigen Strom beliefern können.

Damit der Wechsel vollzogen werden kann, muss man mit dem neuen Stromanbieter einen Vertrag abschließen, der ihn ermächtigt den alten Stromanbieter zu kündigen. Ab dem vereinbarten Schalttermin bekommt man den günstigen Strom geliefert. Der Vertrag wird entweder ausgedruckt, unterschrieben und verschickt oder direkt online abgeschlossen, was in letzter Zeit die Regel ist.

Zu einem Ökostromanbieter wechseln

Beim Strom spielt oft nicht nur der Preis eine Rolle. Wer der Umwelt etwas Gutes tun möchte, kann sich für einen Ökostromanbieter entscheiden. Ökostrom ist genauso günstig wie konventionell hergestellter Strom, vielerorts sogar günstiger. Wer sich für einen Ökostromanbieter entscheidet, kann die Energiewende aktiv unterstützen, weil die Stromanbieter sich oft dazu verpflichten einen gewissen Teil des Einkommens in neue Ökostromprojekte zu investieren. Doch nicht jeder Stromanbieter, der einen Ökostromtarif anbietet, investiert auch. Deshalb sollte man die Ökostromlabels beachten (OK-Power Label, Grüner Strom Label, TÜV Labels), die einen Ökostromtarif mit zusätzlichem Umweltnutzen garantieren.


Weihnachtsgewinnspiel: Baumpatenschaften gewinnen

Geschrieben von: am: 16. Dezember 2014

Baumpatenschaft

Leider ist dieses Jahr unser Adventskalender ausgefallen, weil es organisatorisch leider nicht zu stemmen gewesen wäre. Allerdings können wir euch dank Plantaciones Edelman ein sehr tolles Regenwaldgewinnspiel jetzt vor Weihnachten präsentieren.

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Als deutscher Auswanderer in Costa Rica hat sich Andreas, der auch schon einen Gastartikel auf Blolg2Help geschrieben hat, zur Aufgabe gemacht, Brachland wieder zu Regenwald zu machen.

Um dies zu finanzieren bietet er Baumpatenschaften der Luxusklasse an. Das bedeutet, anders als die großen Organisationen kümmert er sich nicht nur selbst um die Beschaffung der Samen, pflanzt sie auf seinen eigenen Grundstück an und garantiert dadurch den Erhalt dieser Wälder. Er versorgt die Käufer darüber hinaus auch regelmäßig mit persönlichen Updates zu ihrem gekauftem Baum und nicht nur mit allgemeinen Fortschritten.

Als großes Extra ist es ebenfalls möglich in dem eigenen Costa Rica Urlaub seinen gekauften Baum persönlich zu besuchen!

Natürlich ist so eine Baumpatenschaft auch ein ideales Weihnachtsgeschenk für Kurzentschlossene oder auch für Leute, die schon alles besitzen!

Baumpatenschaft Gewinnspiel:

Gemeinsam mit Plantaciones Edelman verlosen wir mindestens drei Baumpatenschaften.

Und so gehts:

Vervollständige folgenden Satz in der Kommentarsektion (mit Emailadresse): “Ich bin der Meinung, dass mehr Regenwald aufgeforstet werden sollte, weil…”  – Die besten drei Antworten gewinnen jeweils eine Baumpatenschaft.

Und das Beste: Je 30 Kommentare werden zwei Baumpatenschaften mehr verlost. Bei 30 Kommentare gibt 6 Baumpatenschaften zu gewinnen, bei 90 Kommentare 8 Baumpatenschaften. Maximal verlosen wir 10! Baumpatenschaften, wenn mindestens 120 Kommentare zusammengekommen sind.

Die Aktion endet am Montag den 22.12.2014 um 22:00 Uhr. Mit Absenden des Kommentars akzeptiert ihr die Teilnahmebedingungen.

Vorstellung Wiederaufforstungsprojekt für den Soldatenara from Plantaciones Edelman on Vimeo.

Wir würden uns freuen, wenn ihr auch den dazugehörigen Facebook und/oder Twitter-Beitrag weiterempfehlen würdet um möglichst viele Leute zu erreichen. Danke!


Petitionenliste 3.12.2014

Geschrieben von: am: 3. Dezember 2014

Eine weitere Liste von Petitionen die unterstützenswert sind.

Sterben für Palmöl? – Nein Danke – Auf Borneo sind mehrere Orang-Utans von Bulldozern bedroht. Bitte fordern Sie den Stopp der Regenwald-Abholzungen und Palmöl-Importe.

Palmöl nimmt uns Unsere Heimat – Auf den Philippinen sollen acht Millionen Hektar Land in Palmöl-Plantagen umgewandelt werden.

Woodlark Kuskus bedroht. Stoppt die Abholzung! – Karridale will 17.600 Hektar Wald roden und somit ein Fünftel der Insel kahl schlagen. Einheimische fürchten, das Unternehmen ziele gar auf mehr als die Hälfte der Wälder.

Elefanten-Mord für Chinas Gier nach Elfenbein – Chinesische Elfenbein-Schmuggler sind verantwortlich für den Tod Tausender Elefanten in Afrika.


EcoLink – Shoppen und kostenlos Bäume pflanzen

Geschrieben von: am: 27. November 2014

Die meisten Shops im Internet bieten Partnerprogramme an. Hierbei bekommen die Partner, die neue Kunden für den Shop werben, eine Provision von bis zu 10% des Einkaufswertes und das Ganze ohne zusätzliche Kosten für den Käufer.

Dieses Geld bleibt oft jedoch auch bei dem Shop, da kein Partner einen Kunden geworben hat, sondern der Kunde von allein auf diesen Shop kam, oder durch eine Suchmaschine (z.b. Ecosia). Durch das von Ecosia gestartete Projekt EcoLink ändert sich das. Denn EcoLink zeigt in den Suchergebnissen von Ecosia, Google, Yahoo, … nicht die normalen Shoplinks an, sondern spezielle Partner Shoplinks. Durch diese Links wird die Provision zu 80% an ein Aufforstungsprojekt in Brasilien gespendet. Wer also im Internet etwas kauft und dabei etwas Gutes für die Umwelt tun will, sollte sich dieses Projekt mal genauer ansehen. Für den Käufer ist es 100% kostenlos.

Hier gehts zur EcoLink Webseite


Petitionenliste 18.09.2014

Geschrieben von: am: 18. September 2014

Die nächste Liste von Petitionen die B2H unterstützt. Vielleicht macht ihr ja mit?

Unter dem Wald nach Teersand buddeln? – Es ist das dreckigste Erdöl der Welt: Für Öl aus Teersand werden in Kanada riesige Flächen verwüstet und Flüsse vergiftet.

Tödliche Gifte: Millionen Schmetterlinge verschwunden – Schuld ist der massive Anbau von Biosprit- und Futterpflanzen in den USA. Auf den Monokulturen mit Genmais und Gensoja können die Schmetterlinge nicht überleben.

Peru: Goldminenkonzern gegen mutige Bäuerin – Um ein Goldminenprojekt voranzutreiben, unterdrückt ein Unternehmen die Einwohner und missachtet ihre Rechte.

Wald-Autobahn wäre  tödliche Barriere für Tiere – Die Regierung sollte die Waldreste schützen, statt sie für Straßen zu opfern.


Zu Besuch im Laden “Original Unverpackt”

Geschrieben von: am: 15. September 2014

Original unverpacktWer heute einen Einkauf im Supermarkt macht bringt neben den Produkten stets beachtliche Mengen an Verpackungsmaterial mit nach Hause.
Selbiges landet meist nach einmaliger Nutzung im Müll. Besonders ärgerlich ist dies bei Verpackungen, die problemlos mehrfach genutzt werden könnten. Nervig sind aber auch Verpackungen, welche das gleiche Produkt mehrfach verpacken, obwohl es auch eine simple Verpackung getan hätte.

Ein altbekannte Problematik, für die es schon mal eine Lösung gab: Den Tante Emma Laden.
Mein Vater weiß noch von solchen kleinen Läden zu berichten. Dort wurden die meisten Lebensmittel gros vorgehalten und vom Besitzer höchstpersönlich gewogen und in Papiertüten abgefüllt. Während des Wartens gab es noch den neusten Klatsch und Tratsch vom Dorf als Dreingabe. Die Milch kam von der örtlichen Molkerei, wo sie mit der Milchkanne abgeholt wurde.
Dann wurde es uncool, bei Tante Emma zu kaufen. Produkte kamen schön handlich verpackt in kunterbuntem Design in die Läden, die Motorisierung der Bevölkerung nahm zu und das Ende der Ära der kleinen Nachbarschaftsläden auf dem Land wurde eingeläutet.

Gestern hat in Berlin Kreuzberg – einer der “In” Gegenden der Stadt – der Laden “Original Unverpackt” eröffnet.
Ich möchte ihn Tante Emma Laden 2.0 nennen: altes Konzept, viele Verbesserungen in Details, aber auch gewisse Nachteile im Vergleich zum gegenwärtigen Supermarkt Konzept.

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