Forscher schätzen, dass 480 Mio. Tiere bisher in den australischen Buschfeuern starben

In Australien wüten derzeit Buschfeuer, dessen Ausmaße man sich nicht annähernd vorstellen kann. Seit vier Monaten herrscht Dürre auf dem Kontinent.

Das führt dazu, dass die Buschfeuer, die nicht ungewöhnlich für Australien sind, nicht gelöscht werden können und sich unkontrolliert ausbreiten.

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Von Regen fehlt derzeit jede Spur und der australische Sommer hat erst im Dezember begonnen. Ein Ende ist also nicht abzusehen.

Ökologen der Universität in Sydney schätzen, dass seit dem Ausbruch der Buschfeuer circa 480.000.000 Tiere gestorben sind. Darunter leiden vor allem Säugetiere wie Koalas, aber auch Reptilien und Vögel sind die Hauptopfer.

Forscher schätzen, dass 480 Mio. Tiere bisher in den australischen Buschfeuern starben
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Ob sich die Populationen jemals erholen werden, ist fraglich. Nicht nur sind über vier Millionen Hektar Wald verbrannt und damit Lebensraum.

Sondern auch der Klimawandel macht eine Wiederholung dieser Ereignisse wahrscheinlicher, sodass eine Erholung der Population, die Jahrzehnte dauert, durch neue Brände zunichtegemacht werden könnte.


Quellen: DW | news.com.au | Titelbild (Feuer): code404

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