Facebook-Protest gegen Unilever

Der Unilever-Konzern, der unter anderem auch die sehr bekannte Rama-Margarine herstellt ist in letzter Zeit mächtig in Verruf geraten.

Dem Konzern wird vorgeworfen, dass er “blutiges” Palmöl kauft. Über Palmöl und die Machenschaften von Großkonzernen haben wir schon öfters berichtet (Palmöl-Dokumentation ansehen).
Um Palmöl herzustellen, werden riesige Flächen Regenwald gerodet, Ureinwohner vertrieben. Tiere finden keine Nahrung mehr und verhungern.
Es ist schwer gegen die Palmölkonzerne anzukommen, da hilft nur eins: Kein Palmöl mehr verwenden. Aber da müssen die Konzerne mitmachen.

Eben jener Konzern “Unilever” prahlt auf seiner Facebook Seite, wie nachhaltig ihr Unternehmen doch sei. Das ist ziemlich dreist und heuchlerisch. Deswegen schließen Sie sich bitte dem Protest an, wenn Sie ein Facebook-Profil besitzen, um zu zeigen, dass Sie sich als Verbraucher nicht an der Nase herumführen lassen:

Protest unterstützen:

  • Gehen Sie in Facebook auf die Unilever Seite
  • Leider müssen Sie den “Gefällt mir” Button drücken
  • Am Ende können Sie dann Ihre Meinung (am Besten auf Englisch) abgeben
  • Schreiben Sie, was Sie wollen, sind Sie dem Englischen nicht so mächtig langt auch ein “Stop destroying rainforest
Robert

Robert

Programmierer | Blogger | Selbständiger bei RegSoft
Ich bin der Gründer von Blog2Help. Als selbständiger Software-Entwickler und StartUp-Gründer (Zum Blog) kenne ich die Herausforderungen, die eine nachhaltige Unternehmensführung mit sich bringt. Neben aller politischer Arbeit, bin ich der festen Überzeugung, dass man für eine faire und gerechte Welt als Verbraucher vor allem die Unternehmen in die Pflicht nehmen muss.

Die Faszination zum Regenwald begleitetet mich schon von klein auf. Durch die Staufen-Altpapier Schulhefte kam ich schon in der Grundschule mit der Regenwaldorganisation OroVerde e.V in Kontakt und unterstütze diese seitdem mit unkonventionellen Mitteln. Damals z.B. mit dem Sammeln von Briefmarken und seit 2009 mit der Gründung von Blog2Help.

Im Rahmen eines Universitätsprojekts konnte ich im Jahr 2013 selbst in den Regenwald nach Madagaskar reisen und bei der Ausbildung der Parkranger mithelfen.
Robert
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