Reform der EU-Agrarpolitik: Nein zu Futtermittelimporten von (Gen)-Soja

Tropische Wälder werden für unsere tägliche Ernährung gerodet um meist gentechnisch verändertes Soja anzubauen. Mit diesem Soja werden Rinder, Schweine, Hühner und Puten aus europäischen Massentierhaltungen gefüttert. Die europäischen Futtermittelimporte belegen 20 Millionen Hektar außerhalb Europas und verdrängen kleinbäuerliche Nahrungsmittelproduzenten und traditionelle Landnutzer.Tierische Produkte, die mit gentechnisch verändertem Futter erzeugt werden, sind nicht entsprechend gekennzeichnet, obwohl 87 Prozent der Deutschen gentechnisch veränderte Lebensmittel ablehnen. Zudem werden durch die europäischen Futtermittelbetriebe biodiversitätsreiche Anbau- und Ökosysteme vernichtet.

In diesem Jahr wird die Gemeinsame Europäische Agrarpolitik (GAP) für die Zeit nach 2013 neu gestaltet. Darum lassen sie uns jetzt fordern:

Verbot von Futtermittelimporten aus tropischen Ländern!
Völliges Verbot von Futtermitteln aus gentechnisch veränderten Pflanzen!

Unterstützen Sie die Aktion von Rettet den Regenwald e.V und fordern Sie unsere Ernährungs- und Landwirtschaftsministerin Ilse Aigner dazu auf, sich für eine faire, umweltgerechte und global verantwortliche EU-Agrarpolitik einzusetzen.

Zur Protestaktion gehts hier lang!

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