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durst

Wohin mit den Pfandflaschen?

Durst gelöscht. Doch wohin mit der
Pfandflasche?
Bild: Daniel Werner / aboutpixel.de

Pfandflaschen zurückgeben ist manchmal lästiger als man vermutet. Der Automat nervt und ist langsam, die gestresste Mutter hinter einem lässt einen Seufzer nach dem nächsten los und dann nimmt der Pfandautomat mal wieder nicht alle Flaschen an.

Diese und andere Gründe wie Faulheit verleiten den ein oder anderen seine Pfandflaschen nicht wieder zurückzugeben und so landen sie oft im Müll. Damit ist aber niemanden geholfen.

Wenn eine Pfandflasche im Müll landet, bedeutet das zu 99%, dass sie in einer Müllverbrennungsanlage landet. Dadurch wird zwar (bei Plastikflaschen) minimal Strom erzeugt, aber es verschwinden wertvolle Ressourcen. Einwegflaschen, die man an ihrer dünnen Wand erkennt und sollte man sie doch einmal zurückgeben, an dem Geräusch des zerquetscht werden im Pfandautomat, werden zwar nicht wieder neu befüllt, können aber trotzdem noch sinnvoll eingesetzt werden.
Da sie meistens in einer Farbe hergestellt worden sind, eignen sie sich hervorragend zum recyclen, meist werden aus ihr Anziehsachen aus Polyester hergestellt.

Noch schlechter für die Natur wäre es, wenn eine Mehrwegflasche im Müll landet. Glasflaschen können bis zu 50mal wiederverwendet werden, Plastik-Mehrweg-Flaschen bis zu 25mal.

Doch was tun mit dem Pfand?
Oftmals landen Pfandflaschen vor allem in öffentliche Mülleimer. Auf Ausflügen, Spaziergängen oder auf dem Weg zum Bus, stört das Tragen einer leeren Flasche manchmal ungemein. Dann verzichtet man lieber auf die 6- 25Cent aus Bequemlichkeit und die Flasche landet im Müll.

Doch das muss nicht sein! Durch den Blog „Pfand gehört daneben“ und ihren lokalen Kampagnen wurde folgendes Vorgehen immer populärer: Anstatt Pfandflaschen wegzuschmeißen, stellen Sie sie lieber neben den Mülleimer. 

Bild: pfand-gehoert-daneben.de

Es wird nicht lange dauern, bis die Flasche verschwunden und ein Pfandflaschensammler um eine Flasche glücklicher gemacht worden ist. So landet sie auf jeden Fall in den Kreislauf zurück und jemand, für den die „paar Cents“ eine Lebensgrundlage sind ist damit geholfen.
Wenn das jeder so handhaben würde, müssten die Sammler auch nicht mehr in den Mülltonnen wühlen, was nicht nur rechtliche Schwierigkeiten birgt (der Müll gehört ab dem Zeitpunkt der Stadt), sondern auch erniedrigend ist.

Weg mit den Partyresten

Vielleicht kennen Sie auch folgende Situation: Sie wachen morgens auf, in Ihrer Wohnung stapeln sich die Pizzaschachteln und überall liegen Bierflaschen herum. Die Nacht davor war wohl „leider geil“. Doch auf Aufräumen haben Sie so gar keine Lust und Autofahren, um die Pfandflaschen abzuliefern, dürfen Sie auch noch nicht.
Auch hierfür gibt es mittlerweile eine sehr kreative Idee:
Für größere Mengen Pfandflaschen können Sie per Pfandgeben.de den Flaschensammler Ihres Vertrauens kontaktieren, dieser kommt dann bei Ihnen vorbei und befreit Sie von der Last.

Robert

Robert

Programmierer | Blogger | Selbständiger bei RegSoft
Ich bin der Gründer von Blog2Help. Als selbständiger Software-Entwickler und StartUp-Gründer (Zum Blog) kenne ich die Herausforderungen, die eine nachhaltige Unternehmensführung mit sich bringt. Neben aller politischer Arbeit, bin ich der festen Überzeugung, dass man für eine faire und gerechte Welt als Verbraucher vor allem die Unternehmen in die Pflicht nehmen muss.

Die Faszination zum Regenwald begleitetet mich schon von klein auf. Durch die Staufen-Altpapier Schulhefte kam ich schon in der Grundschule mit der Regenwaldorganisation OroVerde e.V in Kontakt und unterstütze diese seitdem mit unkonventionellen Mitteln. Damals z.B. mit dem Sammeln von Briefmarken und seit 2009 mit der Gründung von Blog2Help.

Im Rahmen eines Universitätsprojekts konnte ich im Jahr 2013 selbst in den Regenwald nach Madagaskar reisen und bei der Ausbildung der Parkranger mithelfen.
Robert

3 Gedanken zu „Wohin mit den Pfandflaschen?

  1. Frage mich was denn die lieben Ordnungshüter dazu sagen? Sehen die das auch so? Oder gibts da vielleicht auch welche die dann stressen, wenn man die Flasche daneben packt?

    Das geht wohl dann auch nur mit Glasflaschen, weil Plastik ja sonst weggeweht wird.

  2. Denke nicht, dass die großartig was dazu sagen.
    In den meisten Städten dauert das ja wirklich nicht lange, bis eine Dose oder ähnliches verschwindet.

    Ich habe beim Joggen mal meine Wasserflasche schlecht sichtbar in ein Gebüsch zwischengelagert und nach einer Runde, war sie schon weg.

    Dadurch ist das Wegwehen bei normalen Wetter wohl auch vernachlässigbar

  3. Bei uns in Berlin machen’s wirklich viele so. Ich stelle meine Flasche meist irgendwo hin und trotzdem ist sie nach 10 minuten. Ein für jedermann praktischer Kreislauf 🙂

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