Über Kopenhagen zieht viel heiße Luft

Die Aussichten in Kopenhagen für heute sehen wirklich mau aus. Ein Hochdruckgebiet, welches viel heiße Luft über Kopenhagen schiebt zeichnet sich ab und das, obwohl der größte Föhn schon über den großen Teich gezogen ist.

So, schluss mit den Metaphern 😀

Am Anfang der Klimakonferenz war man noch euphorisch, dann nur hoffend und jetzt endet es wohl wie immer: ernüchternd. Nicht weil man generell alles “schwarz” sieht, nein weil es leider dunkelschwarz ist.

Es wird wohl darauf hinauslaufen, dass keine konkreten langfristigen Ziele in den Vertrag geschrieben werden. Weder die USA & China, noch die sogenannten G77 Schwellenländer konnten sich auf einen guten Kompromiss einigen. Europa gibt seine “ehrgeizigen” Ziele auf und im schlechtesten Fall ist die Konferenz eher ein Rückschritt, als ein Fortschritt.

Obama sagte zwar “Kopenhagen ist nicht das Ende, sondern eher der Anfang.” Diesen Satz hört man aber leider immer nur von Verlierern und nicht von Siegern.

Letzte Endes liegt es wieder in unserer Hand, etwas zu verändern. Politisch gesehen, darf man sich leider keine großen Hoffnungen machen, zumal die Regierung nichtmal mit gutem Beispiel voran geht.

Wer sich genauer für die Ergebnisse in Kopenhagen interessiert, dem empfehlen wir “Wir Klimaretter

Robert

Robert

Programmierer | Blogger | Selbständiger bei RegSoft
Ich bin der Gründer von Blog2Help. Als selbständiger Software-Entwickler und StartUp-Gründer (Zum Blog) kenne ich die Herausforderungen, die eine nachhaltige Unternehmensführung mit sich bringt. Neben aller politischer Arbeit, bin ich der festen Überzeugung, dass man für eine faire und gerechte Welt als Verbraucher vor allem die Unternehmen in die Pflicht nehmen muss.

Die Faszination zum Regenwald begleitetet mich schon von klein auf. Durch die Staufen-Altpapier Schulhefte kam ich schon in der Grundschule mit der Regenwaldorganisation OroVerde e.V in Kontakt und unterstütze diese seitdem mit unkonventionellen Mitteln. Damals z.B. mit dem Sammeln von Briefmarken und seit 2009 mit der Gründung von Blog2Help.

Im Rahmen eines Universitätsprojekts konnte ich im Jahr 2013 selbst in den Regenwald nach Madagaskar reisen und bei der Ausbildung der Parkranger mithelfen.
Robert
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