Reifen vertreiben Ureinwohner

Der Reifenhersteller Michelin möchte in Indien ein Werk eröffnen, verärgert damit die dortige Bevölkerung und richtet obendrein noch große Umweltschäden an.

Das Werk bringt nämlich nicht Arbeit, sondern kostet wertvolle Ressourcen. Die dortigen Einwohner leben von den Wäldern, Seen und Weiden die dort anzufinden sind. Fällt die Ernte eher mau aus, können sie von den Heilpflanzen der Umgebung ihren Lebensunterhalt verdienen. Wird das Werk (fertig) gebaut, fällt das weg. Auch die Wasserversorgung der umliegenden Dörfer ist dann massiv gefährdet.

Da die Einheimischen zu einer der untersten Kasten gehören, interessiert das leider wenige vor Ort und so muss mal wieder der internationale Druck nachhelfen.

Demnächst fährt eine indische Delegation nach Indien, die gegen das Werk und Michelins Vorgehen protestieren möchte. Helfen Sie mit ihrer Unterschrift mit, den Druck zu erhöhen.

Folgendes wird in der Protestaktion gefordert:

•den geplanten Bau der Michelin- Fabrik in Thervoy Kandigai einzustellen.

• das konfiszierte Land den Bauern zurückzugeben.

• die Dorfbewohner für zerstörtes Land und Eigentum zu entschädigen.

• die acht Inhaftierten Bauern freizulassen, eine Amnestie für die 61 Personen, die auf ihren Prozess warten, und das gewaltsame Vorgehen gegen die Dorfbewohner zu unterbinden

Zur Protestaktion

Robert

Robert

Programmierer | Blogger | Selbständiger bei RegSoft
Ich bin der Gründer von Blog2Help. Als selbständiger Software-Entwickler und StartUp-Gründer (Zum Blog) kenne ich die Herausforderungen, die eine nachhaltige Unternehmensführung mit sich bringt. Neben aller politischer Arbeit, bin ich der festen Überzeugung, dass man für eine faire und gerechte Welt als Verbraucher vor allem die Unternehmen in die Pflicht nehmen muss.

Die Faszination zum Regenwald begleitetet mich schon von klein auf. Durch die Staufen-Altpapier Schulhefte kam ich schon in der Grundschule mit der Regenwaldorganisation OroVerde e.V in Kontakt und unterstütze diese seitdem mit unkonventionellen Mitteln. Damals z.B. mit dem Sammeln von Briefmarken und seit 2009 mit der Gründung von Blog2Help.

Im Rahmen eines Universitätsprojekts konnte ich im Jahr 2013 selbst in den Regenwald nach Madagaskar reisen und bei der Ausbildung der Parkranger mithelfen.
Robert
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