Donnerstag ist Veggie Tag

Eine interessante Idee ist mit dem Veggietag entstanden. Der Hintergrund dabei ist, dass es niemandem schaden könnte, auch einem eingefleischten Fleischesser nicht, mal einen Tag in der Woche auf Fleisch zu verzichten.

Denn der übermäßige Fleischkonsum richtet einen großen globalen Schaden an, den man hier vor unserer Haustüre freilich nicht bemerkt. 18% der Treibhausgase sind auf die Produktion von Fleisch, Fisch und Milch zurückzuführen. Auch wir von Blog2Help weisen ja auch öfters darauf hin, dass z.B durch die Futterproduktion (Soja) Regenwald gerodet werden muss, aber auch für Weideflächen muss viel Wald weichen.
Ein Kilogramm Fleisch ist in der Herstellung so schädlich, wie 250 km Auto fahren. Außerdem werden für diese Menge ca. 50m² Regenwald vernichtet.
Ein fleischfreier Tag würde 15% weniger Regenwaldvernichtung, weniger Treibhausgase und weniger tote Tiere bedeuten und der Verlust an Lebensqualität wäre verschwindend gering.
Natürlich könnte dafür auch jeder andere Tag dazu dienen, jedoch wenn alle sich zumindest an den Donnerstag halten würden (das kann ja auch beliebig erweitert werden), kann sich die Wirtschaft darauf einstellen und Donnerstags eine Überproduktion vermeiden.
Viele Städte, Unis, Schulen, Unternehmen und Prominente haben sich der Initiative schon angeschlossen, seien auch Sie dabei!
Mehr Infos gibt es unter http://www.donnerstag-veggietag.de
Robert

Robert

Programmierer | Blogger | Selbständiger bei RegSoft
Ich bin der Gründer von Blog2Help. Als selbständiger Software-Entwickler und StartUp-Gründer (Zum Blog) kenne ich die Herausforderungen, die eine nachhaltige Unternehmensführung mit sich bringt. Neben aller politischer Arbeit, bin ich der festen Überzeugung, dass man für eine faire und gerechte Welt als Verbraucher vor allem die Unternehmen in die Pflicht nehmen muss.

Die Faszination zum Regenwald begleitetet mich schon von klein auf. Durch die Staufen-Altpapier Schulhefte kam ich schon in der Grundschule mit der Regenwaldorganisation OroVerde e.V in Kontakt und unterstütze diese seitdem mit unkonventionellen Mitteln. Damals z.B. mit dem Sammeln von Briefmarken und seit 2009 mit der Gründung von Blog2Help.

Im Rahmen eines Universitätsprojekts konnte ich im Jahr 2013 selbst in den Regenwald nach Madagaskar reisen und bei der Ausbildung der Parkranger mithelfen.
Robert
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