Google Green

Google und seine Bemühungen für ein grünes Image

Wer im Internet grün suchen will, benutzt wahrscheinlich Ecosia. (Mehr Infos auf Blog2Help)
Allerdings versucht auch Google sich ein grünes und nachhaltiges Image aufzubauen mit einem Projekt namens Google Green. Auf der Projektseite bekommt man einen Überblick über verschiedene Bereiche des Unternehmens in denen Google versucht grün zu sein. Die dort aufgeführten Erfolge verbessern natürlich nicht nur die Google-Suche, sondern auch alle anderen Dienste von Google (z.B. YouTube).
Diese Dienste verbrauchen zusammen so viel Rechenleistung, dass kleinste Erfolge im Energiesparen bereits große Auswirkungen auf den CO2 Ausstoß (und natürlich die Stromkosten von Google) haben.
Google hat demnach logischerweise ein großes Interesse daran, Erfolge im Sparen zu erreichen.

Die Bereiche

  1. Der erste Bereich sind die Rechenzentren. Die Rechenzentren von Google sind im Vergleich zu anderen Rechenzentren hauptsächlich beim Thema Kühlung und Stromversorgung der Server optimiert. Hier haben sie auch einige Best Practices veröffentlicht, die in ihren Tests eine Verbesserung erzielt haben.
  2. Der zweite Bereich ist die Nutzung erneuerbarer Energien. Hier gibt Google selbst an im Jahr 2011 bereits 1/3 des gesamten Energiebedarfs des Unternehmens mit erneuerbarer Energie zu decken. Leider sind hier (Stand August 2014) keine aktuelleren Daten zur Verfügung gestellt worden. Google mietet auch ganze Windparks für Jahre um seinen Strombedarf zu decken.
  3. Der dritte Bereich behandelt die Niederlassungen Googles. Hier wurden nicht nur die Gebäude für eine LEED-Umweltzertifizierung hergerichtet, sondern auch Solarmodule installiert und für die Mitarbeiter ein Shuttleprogramm eingerichtet. Zusätzlich gibt es auch Ladestationen für Elektroautos und das Benutzen des Fahrrades auf dem Weg zum Arbeitsplatz wird durch Projekte gefördert.

Laut eigenen Angaben investiert Google auch viel Geld in den Emissionsausgleich der eigenen Emissionen, und auch darüber hinaus, um so auf eine CO2 Bilanz unter 0 zu kommen. Zusätzlich wird ebenfalls in erneuerbare Energien investiert. Hierzu gibt es allerdings keine Zahlen.

Auf der Produkte Seite werden Informationen über verschiedene Google Produkte gegeben und wie diese die Umwelt positiv beeinflussen. Bei Google Maps z.B. sind auch ein paar Tipps gegeben wie man sich noch umweltfreundlicher mit Hilfe von Maps fortbewegen kann. Wusstet ihr z.B., dass Google Maps auch Ladestationen für Elektroautos anzeigen kann?

Wir empfehlen jedem, der im Internet grün suchen will, sich das Google Green Projekt und Ecosia anzusehen und für sich zu entscheiden, welche Suchmaschine er oder sie benutzen will.

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