Bio Power Tee | Nachhaltig Konsumieren

Bio Power Tee

3.99
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Nachhaltig angebauter Bio Power Tee von GEPA aus Ägypten und Vietnam mit Fairtrade+ Siegel. Kräuter- und Gewürztee u.a. mit Ingwer, Schwarzem Pfeffer und Zimt. Beuteltee.

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Art.-Nr.: a0dbfc594ce5 Kategorie: Schlüsselworte: , , , ,

Produktbeschreibung

Ein anregend kräftiger Kräutertee mit Ingwer, Schwarzem Pfeffer und Zimt

Der Power Tee ist gut für die anstrengenden Augenblicke des Alltags, wo Kraft und Energie gebraucht werden gedacht. Durch die Mischung aus Zimt, Koriander, Ingwer, Schwarzem Pfeffer und Nelken ist er ein perfekter Fitmacher mit einer guten Würze. Der auch noch im Tee enthaltene Fenchel und das Süßholz mildern die feine Schärfe mit einer bezaubernden Süße entgegen.

Kräuter- und Gewürztee u.a. mit Ingwer, Schwarzem Pfeffer und Zimt

Wieso Blog2Help dieses Produkt für nachhaltig hält:

GEPA zeichnet sich seit Jahrzehnten beim nachhaltigen Konsum aus. 1975 in Wuppertal gegründet ist es derzeit im Besitz von kirchlichen Trägern und NGOs. Das heißt, die Gewinne fließen keinen Einzelpersonen zu. Außerdem wird der Gewinn in Deutschland versteuert. Bei den Produkten achten sie auf strenge faire Kriterien und engagieren sich auch politisch für mehr fairen Handel.

Robert

Robert

Programmierer | Blogger | Selbständiger bei RegSoft
Ich bin der Gründer von Blog2Help. Als selbständiger Software-Entwickler und StartUp-Gründer (Zum Blog) kenne ich die Herausforderungen, die eine nachhaltige Unternehmensführung mit sich bringt. Neben aller politischer Arbeit, bin ich der festen Überzeugung, dass man für eine faire und gerechte Welt als Verbraucher vor allem die Unternehmen in die Pflicht nehmen muss.

Die Faszination zum Regenwald begleitetet mich schon von klein auf. Durch die Staufen-Altpapier Schulhefte kam ich schon in der Grundschule mit der Regenwaldorganisation OroVerde e.V in Kontakt und unterstütze diese seitdem mit unkonventionellen Mitteln. Damals z.B. mit dem Sammeln von Briefmarken und seit 2009 mit der Gründung von Blog2Help.

Im Rahmen eines Universitätsprojekts konnte ich im Jahr 2013 selbst in den Regenwald nach Madagaskar reisen und bei der Ausbildung der Parkranger mithelfen.
Robert