Bio Hibiskus Tee | Nachhaltig Konsumieren

Bio Hibiskus Tee

2.99
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Nachhaltig angebauter Bio Hibiskus Tee von GEPA aus Kenia und Ägypten mit Fairtrade+ Siegel. Aromatisch-erfrischender Hibiskustee aus ökologischem Anbau. Beuteltee.

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Art.-Nr.: 95f68fb07e71 Kategorie: Schlüsselworte: , , , ,

Produktbeschreibung

Die rot strahlenden Hibiskusblüten werden bekanntlich am Mount Kenya ökologisch angebaut und danach vorsichtig und sorgfältig von Hand gepflückt. Da die Trocknung genauso besonders verläuft und viel Mühe reingesteckt wurde, entsteht ausgeglichener Weise ein fabelhafter Früchtetee, der einen feinen, natürlich frischen Geschmack beinhaltet. Durch den angenehmen Geruch des Hibiskus verbreitet sich auch ein duftendes Aroma in der Nähe.

Aromatisch-erfrischender Hibiskustee aus ökologischem Anbau.

Wieso Blog2Help dieses Produkt für nachhaltig hält:

GEPA zeichnet sich seit Jahrzehnten beim nachhaltigen Konsum aus. 1975 in Wuppertal gegründet ist es derzeit im Besitz von kirchlichen Trägern und NGOs. Das heißt, die Gewinne fließen keinen Einzelpersonen zu. Außerdem wird der Gewinn in Deutschland versteuert. Bei den Produkten achten sie auf strenge faire Kriterien und engagieren sich auch politisch für mehr fairen Handel.

Robert

Robert

Programmierer | Blogger | Selbständiger bei RegSoft
Ich bin der Gründer von Blog2Help. Als selbständiger Software-Entwickler und StartUp-Gründer (Zum Blog) kenne ich die Herausforderungen, die eine nachhaltige Unternehmensführung mit sich bringt. Neben aller politischer Arbeit, bin ich der festen Überzeugung, dass man für eine faire und gerechte Welt als Verbraucher vor allem die Unternehmen in die Pflicht nehmen muss.

Die Faszination zum Regenwald begleitetet mich schon von klein auf. Durch die Staufen-Altpapier Schulhefte kam ich schon in der Grundschule mit der Regenwaldorganisation OroVerde e.V in Kontakt und unterstütze diese seitdem mit unkonventionellen Mitteln. Damals z.B. mit dem Sammeln von Briefmarken und seit 2009 mit der Gründung von Blog2Help.

Im Rahmen eines Universitätsprojekts konnte ich im Jahr 2013 selbst in den Regenwald nach Madagaskar reisen und bei der Ausbildung der Parkranger mithelfen.
Robert