Bio Café Pads Crema | Nachhaltig Konsumieren

Bio Café Pads Crema

2.49
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Aromatisch gerösteter Kaffee für alle herkömmlichen Pad-Maschinen wie bspw. Senseo. Vollständig kompostierbar und in Bio- und Fairtrade-Qualität.

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Art.-Nr.: cc6c359b4e39 Kategorie: Schlüsselworte: , ,

Produktbeschreibung

Diese fairen Bio-Kaffeepads aus von handverlesene Arabica und Robusta Kaffeebohnen verleihen ihrem Kaffee eine besonders feine Crema und ein kräftiges Aroma. Die Bio-Kaffeepads passen in jede Kaffeepadmaschine und sind nach dem Gebrauch problemlos kompostierbar.

Wieso Blog2Help dieses Produkt für nachhaltig hält:

GEPA zeichnet sich seit Jahrzehnten beim nachhaltigen Konsum aus. 1975 in Wuppertal gegründet ist es derzeit im Besitz von kirchlichen Trägern und NGOs. Das heißt, die Gewinne fließen keinen Einzelpersonen zu. Außerdem wird der Gewinn in Deutschland versteuert. Bei den Produkten achten sie auf strenge faire Kriterien und engagieren sich auch politisch für mehr fairen Handel.

Die Kaffeebohnen werden unter Bio-Standard und unter Fairtrade+ Bedingungen in folgenden Kooperativen hergestellt:

ALTO SAJAMA, Bolivien
KCU Kilimanjaro Co-Operative Union, Tansania
Coop NorAndino (früher CEPICAFE), Peru
UCPCO, Nicaragua
GUMUTINDO , Uganda

 

Robert

Robert

Programmierer | Blogger | Selbständiger bei RegSoft
Ich bin der Gründer von Blog2Help. Als selbständiger Software-Entwickler und StartUp-Gründer (Zum Blog) kenne ich die Herausforderungen, die eine nachhaltige Unternehmensführung mit sich bringt. Neben aller politischer Arbeit, bin ich der festen Überzeugung, dass man für eine faire und gerechte Welt als Verbraucher vor allem die Unternehmen in die Pflicht nehmen muss.

Die Faszination zum Regenwald begleitetet mich schon von klein auf. Durch die Staufen-Altpapier Schulhefte kam ich schon in der Grundschule mit der Regenwaldorganisation OroVerde e.V in Kontakt und unterstütze diese seitdem mit unkonventionellen Mitteln. Damals z.B. mit dem Sammeln von Briefmarken und seit 2009 mit der Gründung von Blog2Help.

Im Rahmen eines Universitätsprojekts konnte ich im Jahr 2013 selbst in den Regenwald nach Madagaskar reisen und bei der Ausbildung der Parkranger mithelfen.
Robert