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99 Tipps für den Umweltschutz im Alltag

Ich vertrete die Meinung, dass ein moderner Lebensstil und Umweltschutz nicht im Widerspruch stehen müssen. Man kann im Alltag so viel ohne großen Mehraufwand für unsere Natur machen und das meiste kostet auch nichts oder nicht viel mehr.

Gemeinsam mit den Teilnehmern der Blogparade freue ich mich euch eine große Topliste für den alltäglichen Umweltschutz präsentieren zu dürfen

99 Tipps für den Umweltschutz im Alltag

Müllvermeidung

  • Anstatt Dekogegenstände neu kaufen: Upcyling betreiben
  • Drogerieartikel mit Wasser ausspülen um den Rest auch zu verwenden (Duschgel, Flüssigseife)
  • Ungenutzte Gegenstände und Kleidung verkaufen (Flohmarkt / Second Hand / ReBuy (*Werbung*) )
  • Kleider mit Freunden tauschen
  • Gegenstände die man nicht täglich verwendet mit Freunden / Nachbarn gemeinsam anschaffen und teilen
  • Auf Einwegbecher verzichten, sondern wie Maria einen Mehrwegbecher mitnehmen
  • Flaschen und Behälter öfters verwenden
  • Bohnenkaffee statt Filterkaffee, Filterkaffee statt Einwegkapseln. Ausführlich über die Energiebilanz von Kaffee hat Jaqueline berichtet.
  • Brotzeitbox statt Brotzeitpapier/Brotzeittüte verwenden
  • Akkus statt Batterien verwenden
  • E-Mails nicht ausdrucken
  • „Keine Werbung“ – Aufkleber an den Briefkasten anbringen
  • Rechnungen per Mail und nicht per Post zuschicken lassen
  • Geräte so lange verwenden, bis sie kaputt gehen

Recycling

  • Sämtliche Metalle dem Recycling zuführen (In manchen Ländern kann man damit sogar gut Geld verdienen)
  • Mehrwegflaschen zeitnah zurückbringen (damit sie nicht nachproduziert werden)
  • Richtige Mülltrennung betreiben (Gelbe Tonne/Sack und Co.)
  • Glasflaschen in die richtigen Container werfen
  • Kompostieren
  • Elektrogeräte unbedingt recyceln. Auch Smartphones, Tablets und Co.
  • Altkleider lieber lokal verschenken (Obdachlosenheim) anstatt in den Altkleidercontainer zu werfen

Verschiedenfarbige Mülltonnen zur Mülltrennung

Einkaufen

  • Auf überflüssige Verpackung verzichten. In vielen Städten gibt es mittlerweile auch Läden, die nur verpackungsfreie Lebensmittel verkaufen
  • Lokale Produkte kaufen
  • Bio Produkte kaufen
  • Überwiegend saisonale Produkte kaufen
  • Fairtrade Produkte kaufen
  • Auch bei Textilien auf Öko-Qualität und Fairtradebedingungen achten
  • Fleischkonsum einschränken. Lieber weniger, dafür mehr Qualität.
  • Bei Fisch und Meeresfrüchte besonders auf die Herkunft achten. Bestmöglich auf den Kauf verzichten.
  • Mehrwegflaschen bevorzugen
  • Glasflasche bevorzugen (kann besser Recycelt werden, öfters verwendbar, Herstellung nicht mit dem Konfliktmaterial Öl)
  • Aluminiumverpackungen und Dosen vermeiden (schreckliche Energiebilanz)
  • Wenn möglich auf Produkte mit Palmöl verzichten und Alternativen bevorzugen
  • Einkauf vorausplanen um Essensverschwendung zu vermeiden
  • Gebraucht kaufen
  • Reparatur statt Neukauf
  • Einkaufstüten oder Taschen selbst mitnehmen
  • Verzicht auf Plastiktüten
  • Auf die richtigen Siegel achten. Z.B. Blauer Engel
  • Produkte aus Recyclingmaterialien bevorzugen (vor allem bei (Klo-)Papier)
  • Keine chemischen Reinigungsmittel verwenden, sondern die ökologischen Alternativen
  • Keine Blumenerde aus Torf kaufen
  • Bei Grillkohle darauf achten, dass es kein Regenwaldholz ist

Verändere die Welt täglich durch nachhaltigen Konsum und unterstütze Blog2Help mit deinem Einkauf:

Wasser

  • Leitungs- statt Mineralwasser trinken
  • Beim Zähneputzen das Wasser nicht laufen lassen -> Zahnputzbecher verwenden
  • Beim Eincremen unter das Dusche ebenfalls den Hahn zudrehen
  • Duschen statt Baden
  • Wassersparaufsätze für Dusche und Wasserhähne verwenden
  • Ökoprogramme der Waschmaschine und der Spülmaschine verwenden
  • Waschmaschine und Spülmaschine nur verwenden, wenn sie vollgefüllt sind
  • Bei Neuanschaffungen auf den Wasserverbrauch achten
  • Regenwasser verwenden (Giesen, Klospülung)

Strom & Energie

  • Sparsame Lampen verwenden (LED)
  • Licht beim Raum verlassen ausschalten
  • Abschalten von Elektrogeräten (Standby vermeiden)
  • Richtig Heizen
  • Raumtemperatur senken
  • Im Winter nicht alle Räume benutzen / heizen (z.B. Gästetoilette, Kellerräume)
  • Heizungen mit Zeitschaltthermostaten / Smart-Home-Thermostaten ausstatten
  • Richtig Lüften (Heizung aus, Stoßlüften)
  • Zugluft-Stopp (Türdackel) verwenden
  • Notebook, Smartphone oder Tablet statt High-End PC fürs Internet surfen benutzen (aber nicht extra dafür anschaffen :D)
  • Kehren statt saugen
  • Zu einem Öko-Gas-Anbieter wechseln
  • Auf einen Ökostromtarif wechseln
  • Mit Deckel kochen / Schnellkochtopf verwenden
  • Beim Kochen die Restwärme nutzen
  • Anstatt Wasser im Topf heiß machen, Wasserkocher benutzen
  • Bei Neuanschaffungen auf die Energieeffizienz achten
  • Kühlschrank nicht auf die kälteste Stufe stellen
  • Lebensmittel klug in den Kühlschrank einsortieren (je verderblicher desto tiefer)
  • Gefrierfach regelmäßig abtauen
  • Wäsche auf der Leine trocknen anstatt mit dem Wäschetrockner

Transport

  • Öffentliche Transportmittel bevorzugen
  • Keine Kurzstrecken mit dem Auto fahren

Ein Fahrradfahrer der ein Auto in eine Mülltonne wirft

  • Nicht mit dem Auto in die Innenstadt fahren (Feinstaub)
  • Lieferdienste mit Fahrradflotte bevorzugen (haben zum Beispiel viele Pizza-Lieferdienste*Werbung* mittlerweile)
  • Fahrgemeinschaften nutzen
  • Sparsame Fahrweise (ausrollen lassen, hohe Gänge)
  • Hypridantriebe bevorzugen
  • Elektrofahrzeuge nur mit erneuerbaren Energien laden
  • Videomeeting statt Geschäftsreise
  • Flüge sollten die absolute Ausnahme sein

Tourismus

  • Massentourismus und Pauschalreisen vermeiden
  • Große Hotelketten meiden
  • Bevölkerung vor Ort soll von dem Tourismus profitieren
  • Lokale Ausflüge bevorzugen. Oder einfach mal Balkonien 🙂
  • Lieber nur eine große Reise im Jahr, dafür nachhaltig
  • Vor Ort die Natur respektieren

Sonstiges

  • Nichtraucher werden (Tabakanbau ist extrem umweltschädlich)
  • Den Garten (wenn vorhanden) naturnah anlegen
  • Samenbomben beim Spazieren gehen verteilen
  • Insektenhotel anbringen (auch ohne Garten möglich)
  • Eigene Ableger von (Topf-)Pflanzen züchten und verschenken
  • An Badeseen Sonnencreme erst einwirken lassen, bevor es ins Wasser geht
  • Im Wald die Wege nicht verlassen und auf den Lärmpegel achten
  • Umweltschutz vorleben / ein gutes Beispiel sein
  • Umweltschutzinitiativen vor Ort unterstützen
  • Regelmäßig Blog2Help besuchen und kostenlos spenden 🙂

Zur Blogparade:

Durch die Teilnahmen an der Blogparade werde ich insgesamt 50 € für den Regenwaldschutz an OroVerde e.V. spenden. Danke an alle Teilnehmer/innen. Den Betrag werde ich bei der nächsten Bilanz eintragen und spenden.

Beitragsbild: Lyudmyla Kharlamova / Shutterstock.com
Robert

Robert

Programmierer | Blogger | Selbständiger bei RegSoft
Ich bin der Gründer von Blog2Help. Als selbständiger Software-Entwickler und StartUp-Gründer (Zum Blog) kenne ich die Herausforderungen, die eine nachhaltige Unternehmensführung mit sich bringt. Neben aller politischer Arbeit, bin ich der festen Überzeugung, dass man für eine faire und gerechte Welt als Verbraucher vor allem die Unternehmen in die Pflicht nehmen muss.

Die Faszination zum Regenwald begleitetet mich schon von klein auf. Durch die Staufen-Altpapier Schulhefte kam ich schon in der Grundschule mit der Regenwaldorganisation OroVerde e.V in Kontakt und unterstütze diese seitdem mit unkonventionellen Mitteln. Damals z.B. mit dem Sammeln von Briefmarken und seit 2009 mit der Gründung von Blog2Help.

Im Rahmen eines Universitätsprojekts konnte ich im Jahr 2013 selbst in den Regenwald nach Madagaskar reisen und bei der Ausbildung der Parkranger mithelfen.
Robert

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