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Mit dem Stromanbieterwechsel jährlich einige hundert Euro sparen

Windkraft

By Wagner Christian (Own work) [CC BY-SA 2.5 ], via Wikimedia Commons

Von Jahr zu Jahr steigen die Strompreise immer höher und deshalb müssen die Verbraucher immer tiefer in die Tasche greifen, um die monatliche Stromrechnung zu bezahlen. Deshalb sollte man in Betracht ziehen den Stromanbieter zu wechseln. Bei der großen Konkurrenz gibt es viele Angebote, die weitaus günstiger sein können als der Stromtarif des lokalen Grundversorgers. Oft reicht es sogar, wenn man sich für einen anderen Tarif bei seinem eigenen Stromanbieter entscheidet, was Viele aber nicht machen.

Wenn man den Stromanbieter wechseln möchte, sollte man nicht einzig auf den Preis achten, da das „Kleingedruckte“ auch eine äußerst wichtige Rolle spielt. Neben dem Preis sollte man daher auch die Vertragslaufzeit, die Kündigungsfrist und Preisgarantien einkalkulieren. Ist die Vertragslaufzeit sehr lange, rechnet sich der Tarif am Ende nicht wirklich, da die Flexibiliät, den Stromanbieter zu wechseln, nicht gegeben ist. Mit einer Preisgarantie kann man sich vor steigenden Stromkosten schützen, vor allem dann, wenn Ressourcen wieder teurer werden. Beim Stromanbieterwechsel ist der Mittelweg zwischen Preisgarantie und Vertragslaufzeit daher entscheidend. Alternativ sind Tarife mit einer sehr kurzen Vertragslaufzeit empfehlenswert.

Strompakete und Vorkassen-Tarife

Sehr viele Stromanbieter bieten so genannte „Strompakete“ an. Dabei wird eine bestimmte Anzahl an Kilowattstunden festgelegt. Wer seinen Stromverbrauch genau einschätzen kann, wird mit solchen Strompaketen zusätzlich sparen können. Nachteilig sind Strompakete, wenn mehr Strom als vereinbart verbraucht wird. Die Preise für zusätzliche Kilowattstunden sind in der Regel sehr teuer, oft sogar teurer als beim lokalen Grundversorger. Sollten weniger Kilowattstunden als vereinbart verbraucht werden, wird die Differenz grundsätzlich nicht erstattet oder gutgeschrieben, sondern verfällt. Seinen Stromverbrauch kann man anhand der vergangenen Abrechnungen genau bestimmen. Sollten hohe monatliche Abweichungen vorkommen, sollte man besser kein Strompaket buchen.

=> Informationen zum Stromanbieterwechsel und Ökostrom gibt es zum Beispiel auf Energieinitiative.org

Andere Stromanbieter hingegen bieten Pauschaltarife an, die im Voraus gezahlt werden. Die Abrechnung erfolgt genau und daher muss man nicht fürchten, dass man mehr zahlen muss oder Geld verfällt. Zwar kann man durch eine Vorauszahlung zusätzlich Geld sparen, aber ist das Ganze relativ riskant: man sollte auch hier seinen Stromverbrauch gut einschätzen können, da es am Jahresende eine böse Überraschung in Form einer hohen Nachzahlung geben könnte. Falls der Stromanbieter während der Vertragslaufzeit Insolvenz anmelden muss, ist das Geld außerdem verloren. Daher sollte man solche Verträge nur mit Stromanbietern abschließen, die seriös sind und bereits über viele zufriedene Kunden verfügen.

Einen guten Stromanbieter finden

Um einen günstigen Stromanbieter zu finden, kann man einen Stromvergleich im Internet benutzen. Für den Vergleich benötigt man seine Postleitzahl und den jährlichen Stromverbrauch, den man der letzten Stromabrechnung entnehmen kann. Sobald der Vergleichsrechner mit diesen Daten gefüttert wurde, bekommt man die Stromanbieter aufgelistet, die einen mit günstigen Strom beliefern können.

Damit der Wechsel vollzogen werden kann, muss man mit dem neuen Stromanbieter einen Vertrag abschließen, der ihn ermächtigt den alten Stromanbieter zu kündigen. Ab dem vereinbarten Schalttermin bekommt man den günstigen Strom geliefert. Der Vertrag wird entweder ausgedruckt, unterschrieben und verschickt oder direkt online abgeschlossen, was in letzter Zeit die Regel ist.

Zu einem Ökostromanbieter wechseln

Beim Strom spielt oft nicht nur der Preis eine Rolle. Wer der Umwelt etwas Gutes tun möchte, kann sich für einen Ökostromanbieter entscheiden. Ökostrom ist genauso günstig wie konventionell hergestellter Strom, vielerorts sogar günstiger. Wer sich für einen Ökostromanbieter entscheidet, kann die Energiewende aktiv unterstützen, weil die Stromanbieter sich oft dazu verpflichten einen gewissen Teil des Einkommens in neue Ökostromprojekte zu investieren. Doch nicht jeder Stromanbieter, der einen Ökostromtarif anbietet, investiert auch. Deshalb sollte man die Ökostromlabels beachten (OK-Power Label, Grüner Strom Label, TÜV Labels), die einen Ökostromtarif mit zusätzlichem Umweltnutzen garantieren.

Robert

Robert

Programmierer | Blogger | Selbständiger bei RegSoft
Ich bin der Gründer von Blog2Help. Als selbständiger Software-Entwickler und StartUp-Gründer (Zum Blog) kenne ich die Herausforderungen, die eine nachhaltige Unternehmensführung mit sich bringt. Neben aller politischer Arbeit, bin ich der festen Überzeugung, dass man für eine faire und gerechte Welt als Verbraucher vor allem die Unternehmen in die Pflicht nehmen muss.

Die Faszination zum Regenwald begleitetet mich schon von klein auf. Durch die Staufen-Altpapier Schulhefte kam ich schon in der Grundschule mit der Regenwaldorganisation OroVerde e.V in Kontakt und unterstütze diese seitdem mit unkonventionellen Mitteln. Damals z.B. mit dem Sammeln von Briefmarken und seit 2009 mit der Gründung von Blog2Help.

Im Rahmen eines Universitätsprojekts konnte ich im Jahr 2013 selbst in den Regenwald nach Madagaskar reisen und bei der Ausbildung der Parkranger mithelfen.
Robert

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