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Die Öko-Sport-App Moving Twice im Test

Im App Store gibt es mittlerweile mehr als 1,2 Mio Apps – Tendenz stark steigend. Weil dort kein Mensch mehr den Überblick behalten kann, möchte ich an dieser Stelle mal abseits exotischer Apps wie Facebook und Angry Birds eine besondere App vorstellen, die zwei Bereiche interessant miteinander verbindet: Moving Twice. Sports goes Charity – oder eben auch anders herum.

Moving Twice kommt als Sport-App daher und bietet erstmal das, was viele andere Lauf-Apps auch bieten: Via GPS loggt sie eure Laufstrecke mit und stellt sie euch aufbereitet auf einer Übersichtsseite dar. Neben Distanz und Dauer werden euch auch eure Geschwindigkeit, Pace und – sofern ihr vorher Gewicht und Körpergröße angebt – verbrannten Kalorien angezeigt. Wer will, kann auch eine grafische Darstellung der Laufstrecke in Maps-Manier bekommen. Der Knaller kommt jetzt: Für jede 100 Meter, die ihr gelaufen seid, wird 1 Cent gespendet.

 

Wie funktioniert das?

 

Das Geld, das ihr erlauft, wird von Sponsoren gezahlt. Die müsst ihr euch allerdings nicht mühsam suchen, das erledigt die App für euch. Bevor ihr euren Lauf startet, wählt ihr eins der Spendenprojekte per Klick aus und lauft los. Momentan sind das die „Stiftung Rechnen“, die „Africa Foundation“ und – für uns Ökos ganz wichtig – Plant-for-the-Planet. Die Sponsoren sind Comdirect, Travelworks und Bahlsen. Wenn ihr fertig gelaufen seid, drückt ihr auf „Fertig“, bekommt eure Statistiken angezeigt und das wars. In meinem Test eben sah das dann so aus:

 

Moving Twice

 

Und sonst so?

 

Ich weiß, die Zahlen sind nicht olympisch, aber wenn man berücksichtigt, dass es sehr heiß ist und ich auch nicht auf dem Laufband gelaufen bin…kommt man auch direkt zu meinen Kritikpunkten: Die Spendenmechanik an sich ist super und ein paar Statistiken bekommt man auch. Andere  (kostenpflichtige) Lauf-Apps bieten noch mehr Zahlen: Das Tageswetter wird mit abgespeichert, die Höhenmeter werden geloggt, Herzfrequenz blabla und – was mir wirklich auf den Wecker fällt – man kann einzelne Läufe später wieder löschen. Hier nicht.

Insgesamt aber ist die App für den normalen Läufer eine klasse Sache. Einfach zu bedienen und macht, was sie soll. Mein Akkustand ist während des Laufs nur um zwei Prozent gesunken, auch ein guter Wert wie ich finde. Auch wenn das nur begrenzt mit der Programmierung und viel mit eurem Gerät und Betriebssystem zu tun hat. Und bevor ich es vergesse: Die App ist natürlich kostenlos und für iOS und bald auch Android verfügbar. Wer möchte, kann sich bereits hier für den Beta-Test melden.

Viel Spaß beim Ausprobieren!

 

 

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