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Tankfrei ist sinnfrei

Am 1.3 sollen die Tanksäulen
leer bleiben
Bild: Rainer Hansmeyer / aboutpixel.de
Am 1.3 wird zum tankfreien Tag aufgerufen. Dies soll die Ölmultis dazu bringen, ihre steigende Preispolitik zu überdenken und die „Macht des Verbrauchers“ zu verdeutlichen.
Die Facebook-Veranstaltung dazu hat schon über eine Millionen Zusagen (mittlerweile gelöscht). So eine Resonanz würde ich mir mal bei Themen wünschen, die etwas bewegen können. Was mich auch schon zu meiner Kritik an diesem Event bringt.

Es ist überflüssig wie ein Kropf, die Tankstellen, wissen zwar jetzt, dass wir die Preise nicht in Ordnung finden. Aber sie sehen auch, dass keiner ein Opfer bringen will und deshalb wird alles so weitergehen, wie bisher. Ob ich jetzt am 1.3 oder am 6.3 tanke, ist den Öloligarchen herzlichst egal. Hauptsache man verbraucht genauso viel, wie davor.
Wenn Sie wirklich etwas verändern wollen, dann geht das meist nur über Einschnitte bzw. über Veränderung. Ein Autofreier Tag am 1.3 hätte die Unternehmen da schon mehr getroffen. Bei 1 Mio. Teilnehmern und sagen wir mal einem durchschnittlichen Tagesverbrauch von drei Liter, wären das bei einem Preis von 1,63€/Liter stolze 4.890.000€ Umsatzeinbußen nur an diesem einen Tag!
In unseren Zukunftswochen haben wir uns ja schon über den Verkehr der Zukunft Gedanken gemacht. So wäre eine Kombination aus öffentlichen Verkehrsmitteln, Radel und Car-Sharing zum Beispiel heute schon für viele möglich und mit nur wenig Einschnitten behaftet.
Das wäre gut für Sie, für Ihren Geldbeutel und für Mutter Natur. Nicht nur der CO2 Ausstoß ist beim Autofahren schlecht, sondern mehr die Folgen von der Ölförderung. 
Meere werden verschmutzt, Regenwälder abgeholzt, Moore trockengelegt, Monokulturen werden angelegt (Stichwort: Aggrosprit), nur um uns bequem von A nach B zu bringen.
Deshalb fordere ich Sie, soweit es ihnen möglich ist (und nicht sich selbst bescheißen, mit haarsträubenden Ausreden J ), zu folgenden Maßnahmen auf:
  •           Bilden Sie Fahrgemeinschaften
  •           Fahren Sie kurze Strecken mit dem Fahrrad oder zu Fuß
  •           Nutzen sie öffentliche Verkehrsmittel
  •           Denken Sie einmal über Car-Sharing nach
  •           Tanken Sie kein E10!
  •           Mittlere Strecken kann man auch mit einem Roller/Mofa mit deutlich geringerem Verbrauch zurücklegen.
  •           Fahren Sie spritsparend (vorausschauend fahren, ausrollen lassen, keine hohen Drehzalbereiche…)

Toll wäre es, wie schon gesagt, wenn Sie anstatt einen Tankfreien, einen Autofreien-Tag aus dem 1.3 machen würden!
Robert

Robert

Programmierer | Blogger | Selbständiger bei RegSoft
Ich bin der Gründer von Blog2Help. Als selbständiger Software-Entwickler und StartUp-Gründer (Zum Blog) kenne ich die Herausforderungen, die eine nachhaltige Unternehmensführung mit sich bringt. Neben aller politischer Arbeit, bin ich der festen Überzeugung, dass man für eine faire und gerechte Welt als Verbraucher vor allem die Unternehmen in die Pflicht nehmen muss.

Die Faszination zum Regenwald begleitetet mich schon von klein auf. Durch die Staufen-Altpapier Schulhefte kam ich schon in der Grundschule mit der Regenwaldorganisation OroVerde e.V in Kontakt und unterstütze diese seitdem mit unkonventionellen Mitteln. Damals z.B. mit dem Sammeln von Briefmarken und seit 2009 mit der Gründung von Blog2Help.

Im Rahmen eines Universitätsprojekts konnte ich im Jahr 2013 selbst in den Regenwald nach Madagaskar reisen und bei der Ausbildung der Parkranger mithelfen.
Robert

Ein Gedanke zu „Tankfrei ist sinnfrei

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