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Erfolg: Kennzeichnungspflicht für Palmöl

Für Palmölplantagen wird
viel Wald abgeholzt.
Bild: Rita Thielen / pixelio.de

Die schädliche Wirkung von Palmöl sollte einem Blog2Help Leser natürlich bekannt sein (Abholzung für Ackerfläche, Monokulturen, Artensterben). Doch leider ist man im heimischen Supermarkt ziemlich aufgeschmissen, wenn es darum geht diese pflanzlichen Fette zu boykottieren.

Das soll langsam aber sicher einfacher werden. Anfang Juli hat die EU beschlossen, dass die Kennzeichnungspflicht auf Lebensmitteln besser werden soll. So muss zukünftig angegeben werden um welches pflanzliche Öl oder Fett es sich beim Inhaltsstoff handelt. Bis jetzt darf dort z.B nur „pflanzliche Fette“ stehen, bald muss in Klammern noch z.B „Palm-Fett oder Sonnenblumen-Öl“ dahinter stehen.

Leider muss diese Regelung erst in 3 Jahren umgesetzt werden, die jetzigen Auszeichnungen sind freiwillig.

Trotz dieser etwas besseren Regelung im Vergleich zu jetzt, fordern Umweltorganisationen wie „Rettet den Regenwald e.V“ ein generelles Importverbot für Palm-, Kokos und Sojaöl. Denn die für den europäischen Bedarf benötigten Pflanzenöle können und sollten auf heimischen Äckern angebaut werden!

Wer jetzt schon beim Einkauf darauf achten möchte, ob in dem Produkt schädliche(s) Öl oder Fette enthalten ist, der kann sich auf der weißen Liste für Palmöl informieren.

Robert

Robert

Programmierer | Blogger | Selbständiger bei RegSoft
Ich bin der Gründer von Blog2Help. Als selbständiger Software-Entwickler und StartUp-Gründer (Zum Blog) kenne ich die Herausforderungen, die eine nachhaltige Unternehmensführung mit sich bringt. Neben aller politischer Arbeit, bin ich der festen Überzeugung, dass man für eine faire und gerechte Welt als Verbraucher vor allem die Unternehmen in die Pflicht nehmen muss.

Die Faszination zum Regenwald begleitetet mich schon von klein auf. Durch die Staufen-Altpapier Schulhefte kam ich schon in der Grundschule mit der Regenwaldorganisation OroVerde e.V in Kontakt und unterstütze diese seitdem mit unkonventionellen Mitteln. Damals z.B. mit dem Sammeln von Briefmarken und seit 2009 mit der Gründung von Blog2Help.

Im Rahmen eines Universitätsprojekts konnte ich im Jahr 2013 selbst in den Regenwald nach Madagaskar reisen und bei der Ausbildung der Parkranger mithelfen.
Robert

3 Gedanken zu „Erfolg: Kennzeichnungspflicht für Palmöl

  1. Das ist doch eine gute Sache! da bleibt eigentlich nur zu hoffen, dass in den nächsten 3 Jahren die freiwillige Kennzeichnung stärker wahrgenommen wird.

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