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Alles nur ein Marketingtrick?

Max-Burger hat eine große Auswahl
fleischiger Burger. Zukünftig wirds
vegetarischer!

Viele Unternehmen setzen ja heutzutage auf ein grünes Image. Teilweise spricht man sogar von Greenwashing, was kritisch bedeutet, dass man sich einfach ein grünes Image erkauft ohne es vorzuleben.

Anders machen möchte es die schwedische Fast-Food-Kette „Max Burgers“, die ihren Worten auch Taten folgen lässt.

Der massive Fleischkonsum ist für allerhand verantwortlich, Wälder müssen für Weideflächen weichen, Kühe stoßen unmengen Methan aus und und und. Das hat die Kette zum Umdenken bewegt, da ihr Hauptprodukt, der Burger, einen großen Teil zum massiven Fleischkonsum unserer Gesellschaft beiträgt.

Zwar will das Unternehmen nicht auf ihr Hauptgeschäft verzichten, aber den Leuten alternativen aufzeigen und kritisch auf den CO2 Ausstoß eines Rinderburgers hinweisen.
So hat sich das vegetarische Angebot erhöht und es hängt zukünftig in jedem Restaurant eine Tabelle, die aufzeigt, wie schädlich das jeweilige Produkt für die Umwelt ist.

Auf der Webseite des Unternehmens heißt es grob übersetzt: „Wir sind ein Teil des Problems und wir möchten auch Teil der Lösung sein.“

Wir finden die Aktion sehr löblich und würden uns freuen, wenn sich andere große Fast-Food-Ketten sich dem anschließen würden.
Desweiteren sollte der nächste Schritt sein, auf den ganzen Abfall zu verzichten, der bei dem Besuch einer Fast-Food-Kette anfällt. Vor allem wenn man „zum hier essen“ bestellt, ist der ganze Müll nicht nötig!

Robert

Robert

Programmierer | Blogger | Selbständiger bei RegSoft
Ich bin der Gründer von Blog2Help. Als selbständiger Software-Entwickler und StartUp-Gründer (Zum Blog) kenne ich die Herausforderungen, die eine nachhaltige Unternehmensführung mit sich bringt. Neben aller politischer Arbeit, bin ich der festen Überzeugung, dass man für eine faire und gerechte Welt als Verbraucher vor allem die Unternehmen in die Pflicht nehmen muss.

Die Faszination zum Regenwald begleitetet mich schon von klein auf. Durch die Staufen-Altpapier Schulhefte kam ich schon in der Grundschule mit der Regenwaldorganisation OroVerde e.V in Kontakt und unterstütze diese seitdem mit unkonventionellen Mitteln. Damals z.B. mit dem Sammeln von Briefmarken und seit 2009 mit der Gründung von Blog2Help.

Im Rahmen eines Universitätsprojekts konnte ich im Jahr 2013 selbst in den Regenwald nach Madagaskar reisen und bei der Ausbildung der Parkranger mithelfen.
Robert

2 Gedanken zu „Alles nur ein Marketingtrick?

  1. In einigen Ländern hat eine fast food Kette mit einem großen M erst den Veggi Burger aus dem Sortiment genommen. Stattdessen wurde ein neuer Burger mit Chicken eingeführt.

    Echt traurig und umso bemerkenswerter die Aktion von Max-Burgers.

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