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Warum ist Umweltschutz eigentlich wichtig?

In einem Forum ist die Frage aufgekommen, warum Umweltschutz eigentlich so wichtig sei. Naturschützer sagen schon seit Jahrzehnten, die Natur muss geschützt werden und bis jetzt ist die Welt immer noch nicht untergegangen…
In der Tat ist es gar nicht so einfach zu dieser zurecht gestellten Frage Antworten zu recherchieren. Ich versuche trotzdem einmal diese Frage aus meiner bescheidenen Sicht zu beantworten.
Dazu möchte ich ein wenig ausholen:

Zu kurzer Zeitraum

Die „richtige“ Umweltverschmutzung hat erst mit der Industrialisierung begonnen. Davor wurden zwar durch die Agrarwirtschaft auch Felder gerodet, jedoch in so kleinem Maße, dass es nicht ausschlaggebend gewesen sein dürfte.
Es gibt zwar nur sehr vage Bevölkerungszahlen, aber um das Jahr 1860 herum (Beginn der Industrialisierung) dürften sich max. 2 MRD Menschen auf der Erde befunden haben (siehe google ) und das ist wohl sogar sehr wohlwollend geschätzt. Jetzt sind es übrigens über 7,45 MRD (Stand September 2016).
Diese 2 MRD hatten durch die Bewirtschaftung der Felder und dem ausschließlichen Verzehr von regionalen und saisonalen Produkten wahrscheinlich eine annähernd neutrale Ökobilanz.

Also gehen wir davon aus, dass ab 1860 die Umweltverschmutzung bedingt durch die Industrialisierung begonnen hat.
Das wären 151 Jahre in der wir Menschen die Welt sehr drastisch verändert haben. Seit 3,4 Mio Jahren gibt es Leben auf der Erde, welches sich immer wieder verändert hat, jedoch stets im Einklang der Natur lebte, oder gezwungener Maßen im Einklang der Natur leben musste.
Das heißt, die 151 Jahre der Industrialisierung in dem wir Menschen maßgeblich in die Gestaltung der Natur durch schwere Maschinen eingegriffen haben sind gerade mal 0,0000044% seit dem es Leben auf der Erde gibt.
Dies ist ein sehr kleiner Beobachtungszeitraum, wobei die Umweltzerstörung anfangs ja noch nicht so drastisch war, wie sie zum Beispiel im Moment ist.
Statistik: Weltweiter CO2-Ausstoß in den Jahren 1751 bis 2013 (in Millionen Tonnen) | Statista

Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

Man sieht also, der Mensch hatte bis jetzt einfach „zu wenig Zeit“ die Umwelt zu zerstören. Auch ist jetzt wohl noch so viel Natur vorhanden, dass man vor der Haustür so gut wie keine Auswirkungen erkennt.

Wir leben in der Froschperspektive:

Was mich auch schon zum zweiten Punkt bringt, wir leben in der Froschperspektive. Damit meine ich, wir sehen nur das was direkt vor uns passiert, uns fehlt der Überblick. Würden wir Sachverhalte mit der Vogelperspektive wahrnehmen, hätten wir alle Statistiken und Auswirkungen direkt vor unserem Auge und könnten so differenzieren. So aber sehen wir alles nur in unserer Laien-Sichtweise und kommen meist gar nicht in kritische Bereiche und können sie somit auch nicht wahrnehmen.

Auch verschließt sich der Mensch gerne vor solchen Problemen, die ihn nicht direkt betreffen und lebt deshalb teilweise in Luftschlössern.
Zusammengefasst will ich sagen, uns fehlen einfach unglaublich viele Informationen und Perspektiven um wirklich realisieren zu können, wie schnell die Natur zerstört wird. Denn vor meiner Haustür sieht es immer noch ähnlich aus wie vor 2 Jahren.

Mir ist klar, dass ich jetzt immer noch nicht auf die anfängliche Fragestellung, warum Naturschutz wichtig ist, eingegangen bin, aber ich habe das Argument „die Welt ist ja noch nicht untergegangen“ denke ich ein wenig entkräften können. Auch wollte ich aufzeigen, dass das Problem Naturzerstörung halt einfach sehr abstrakt ist, wenn man nicht täglich damit zu tun hat.

Umweltschutz vor der Haustüre:

Hier möchte ich gerne meine Sicht der Dinge erläutern, warum Umweltschutz vor der Haustüre so wichtig ist. Der größte Effekt ist wohl die Steigerung von Lebensqualität durch eine aktive Umwelt.

Wasserqualität:

Deutschland ist dadurch, dass es die strengsten Bestimmungen der Welt in Sachen Wasserqualität und eine Klärpflicht hat wohl in einer absoluten Luxusposition.
Man kann in Deutschland in der Regel in allen Seen, Flüssen und Bächen baden, ohne Angst zu haben, dass man lebensgefährlich erkrankt oder sogar verätzt wird. Auch Angeln (natürlich nur mit Angelschein und unter Beachtung der gesetzl. Bestimmungen) könnte man so gut wie überall und die gefangenen Fische bedenkenlos essen.

Dank strengen Umweltschutzvorschriften kann man in Deutschland bedenkenlos Leitungswasser trinken

Dank strengen Umweltschutzvorschriften kann man in Deutschland bedenkenlos Leitungswasser trinken

Ein wichtiger Punkt einer hohen Wasserqualität ist, dass durch gute Klärung sich Krankheiten schlechter ausbreiten können, wie z.B Krankheiten die über Kot verbreitet werden (aktuell EHEC).
Es ist nicht umsonst die höchste Priorität in Schwellenländer, sauberes Trinkwasser zu bekommen. Auch nahe gelegene Länder wie Italien haben noch reichlich Defizite in Sachen Wasserqualität (Quelle1, Quelle2)

Wälder und Erholungsgebiete:

Naherholung ist in den letzten Jahren immer beliebter geworden, ob Fahrradtouren oder Wanderungen durch unsere heimischen Wälder oder etwas adrenalinreicher wie Klettertouren. Der nahe gelegene Wald bietet allerhand Möglichkeiten, die Freizeit zu gestalten. Ich denke, niemand würde es gerne sehen, wenn sein Lieblingswald für so triviale Dinge wie Klopapier weichen müsste. Auch ist es ärgerlich, wenn man sich im Wald erholen möchte und dann auf eine illegale Müllkippe stößt.

Artenreichtum:

Es ist nicht nur schön, den Tieren bei ihrem Treiben zuzusehen, wenn z.B die zukünftige Vogelmutter ein Nest baut oder nach einem Wurm sucht. Nein, auch für Ihren heimischen Garten haben viele Tiere einen wichtigen Nutzen. Nehmen Sie den Igel, der Ihnen hilft, Ihren Salat vor Schnecken zu befreien oder die vor dem Aussterben stehende Biene, die ihre Obstbäume bestäubt. Ich denke auch hier würde keiner diese Tiere missen wollen.

Gesundes Lebensumfeld:

Eine aktive Umwelt schafft nachweislich einen gesunden Wohnort. So erzeugen Bäume z.B nicht nur lebenswichtigen Sauerstoff, sie Filtern auch lebensbedrohliche Stoffe, wie Feinstaub, welcher die Lunge schädigt, heraus. Zum einen durch die Erhöhung der Luftfeuchtigkeit, welche die Staubpartikel bindet und zum Boden befördert, zum Anderen durch ihre großen Blattflächen, die wie ein Filter fungieren und durch Regen wieder saubergewaschen werden.

Globaler Umweltschutz

Jetzt wird es wieder etwas abstrakter. Global hat der Umweltschutz wahrscheinlich sogar noch eine höhere Bedeutung, obwohl man selbst wohl gar nichts davon mitbekommt.

Die Natur ist die beste Apotheke und der beste Ingenieur:

Aloe Vera ist das Symbolbild der Naturheilkunde. Die Wirkung ist allerdings nicht wissenschaftlich belegt.

Aloe Vera ist das Symbolbild der Naturheilkunde. Die Wirkung ist allerdings nicht wissenschaftlich belegt.

Viele Heilmittel kommen aus der Natur, es ist noch nicht einmal annähernd alles erforscht, was es an Tier und Pflanzenarten auf der Welt gibt und was sie nützen könnten. Durch die immer schnellere Zerstörung der Natur nehmen wir uns aber die Chance dies genauer zu erforschen und bringen uns so eventuell sogar um ein „Allheilmittel“. Im Moment gehen uns zum Beispiel wirksame Antibiotika aus. Nicht auszudenken, was es für die Gesundheit bedeuten würde, wenn wir keine Keime mehr bekämpfen könnten.

Auch wurden viele Erfindungen von den Tieren und Pflanzen abgekupfert, ganze Studiengänge widmen sich diesem Themengebiet. So dienten z.B Katzenpfoten als Vorbild für Reifenprofile.
Wir sollten uns durch die Ausrottung noch gar nicht erforschter Arten nicht die Chance nehmen uns technologisch weiterzuentwickeln.

Artenreichtum:

Auch in der globalen Welt hat Artenreichtum einen wichtigen wirtschaftlichen Nutzen.
Nehmen wir z.B. die ganzen Mikroben, die den Boden fruchtbar halten. Ohne diese nützlichen Helfer wäre der Anbau von Getreide und Co unwirtschaftlich. Trotzdem wird ihnen durch Dünger und andere Chemikalien reichlich zugesetzt.

Auch die Biene, die nach Rind und Schwein als das drittwichtigste Nutztier gilt, ist enorm wichtig um Nutzpflanzen zu bestäuben (siehe auch unseren Blogartikel). Jedoch macht auch ihr der (ich sag mal) Wandel der Natur zu schaffen (siehe auch „Der Milliardenkollaps“ ).

Zum anderen Spielt natürlich auch hier der erste Punkt „Die Natur ist die beste Apotheke und der beste Ingenieur“ beim Thema Artenreichtum mit herein.

Schutz vor Naturkatastrophen:

Eine lebendige und ursprüngliche Natur bietet sehr viel (und billigen) Schutz vor Naturkatastrophen. Um nur mal zwei Beispiele zu nennen: Auslaufflächen von Flüssen: Teilweise wird schon wieder fleißig renaturiert, aber Auslaufflächen von Flüsse und Bäche sind der beste Hochwasserschutz. Hätten wir sie im Ursprungszustand gelassen und sie nicht so dicht besiedelt und begradigt, würde uns jetzt jedes Hochwasser so gut wie gar nicht treffen und Millionen teure Hochwasserschutzvorrichtungen wären unnötig gewesen.

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Auch ist jeder Wald besser und günstiger als ein Lawinenschutzwall. Des weiteren schützt der Wald auch vor anderen Bodenerosionen & Co (siehe auch Was ist überhaupt ein Wald).

(Besiedlungs)fläche bewahren:

Da man nicht davon ausgehen kann, dass in den nächsten Jahrzehnten die Ansprüche der Menschheit sinken oder einfach mal die Hälfte aussterben, müssen wir alleine schon für die zukünftigen Aufgaben und Generationen auf die Natur Acht geben. Regenwaldflächen werden z.B gerodet um Plantagen und Felder zu bewirtschaften. Was leider völliger Unsinn ist, weil die Böden zu unfruchtbar für diesen Zweck sind. Nach kurzer Zeit liegt die Fläche brach. Hier wird leider nur auf das schnelle Geld geachtet.

Auch die Wüstenbildung schreitet immer mehr voran (Siehe auch: Wüstenbildung bedroht Millionen)
Niemanden hilft es jetzt oder später, wenn der halbe Planet brach liegt, das wird unsere Probleme nur verstärken.

Was kann man tun – bzw. hilft es überhaupt was?

Man wird oft mit dem Argument konfrontiert „Was hilft es, wenn ich was mache, wenn in XY-Land/Stadt die Leute das auch nicht machen“ oder so ähnlich.

Ich würde mal sagen, jeder weiß selbst, dass dieses Argument schwachsinnig ist, da mit dieser Argumentation nicht einmal ein vernünftiges Zusammenleben möglich wäre. Eher ist so ein Satz ein Ausdruck der Hilflosigkeit.
Man fühlt sich als kleinen, unbedeutenden Punkt irgendwo auf der Welt, der nichts ausrichten kann und dessen Handeln keine Gewichtung für das Leben auf der Erde hat. Doch das stimmt so nicht und ich hoffe ich kann dich ein wenig motivieren in dieser Hinsicht positiver zu denken.

Vorbildfunktion:

Egal ob du Kinder hast oder nicht, ich wette du bist für viele Menschen ein Vorbild, auch wenn du es gar nicht wahrhaben willst bzw. es gar nicht bemerkst. Menschen beobachten andere Menschen meist sehr genau. Durch dein umweltbewusstes Verhalten stiftest du andere vielleicht auch unterbewusst dadurch an.
Wirf den Müll nicht auf die Straße, sondern nimm ihn zum nächsten Mülleimer mit und entsorge ihn da. Menschen, die dich beobachten und evtl. sogar in der gleichen Situation sind (z.B beim Picknick) würde es jetzt idR peinlich sein, ihren Müll einfach in den Wald zu schmeißen. Hättest du aber angefangen, deinen Müll anfangs auch ins Eck zu schmeißen, hätten die anderen jetzt auch nicht so viel Skrupel.
Und das zieht sich durch viele Bereiche des alltäglichen Lebens durch. Fahr mit dem Fahrrad zur Arbeit, so motivierst du vllt. Arbeitskollegen/Nachbarn/Kinder dazu…

Recycling:

environment-1297354_1280Oftmals wird vergessen, wie wichtig Recycling in unserer globalen Welt hat. Du siehst nicht, wenn im Regenwald Tiere sterben und Wälder abgeholzt werden, bloß weil du zu faul bist, den Papiermüll richtig zu entsorgen oder lieber helles Klopapier benutzt und nicht das „hässliche“ Altpapierzeugs…
Auch Metalle oder Handys sind wichtig zu recyceln weil die Rohstoffe schwer abzubauen sind.
Unser wirtschaftliches System ist leider auf ständiges Wachstum ausgelegt, was auch nicht verkehrt wäre, wenn die Erde beliebig erweiterbar und die Rohstoffe unendlich wären. Da sie das ja leider nicht ist, ist Recycling ein sehr wichtiger Punkt beim Thema Nachhaltigkeit. Und sei doch einmal ehrlich: So viel Arbeit macht Recycling gar nicht.

Nachhaltige Produkte kaufen:

Für fast alle unsere Alltagsgegenstände gibt es eine faire und ökologische Alternative. Die ist zwar meist teurer, dafür aber auch hochwertiger, was Gesundheit und/oder Haltbarkeit betrifft. Man sollte auch darauf achten, welches Unternehmen man mit seinem Konsum unterstützt.

Haus, Garten und Balkon:

In Haus, Garten und Balkon kann man im kleinen Umweltschutz betreiben. Im Haus ist es natürlich naheliegend, viel mit Pflanzen (am besten selbst züchten) zu Arbeiten. Beim Hausbau sollte unbedingt auf Umweltverträglichkeit geachtet werden (Solaranlagen, Wärmepumpen, nachhaltige Baustoffe, Regenwasserklospülung) etc..

Den Garten kann man für Vögel, Insekten und für andere tolle Tiere schmackhaft machen. Z.B ein Bienenhotel aufhängen, Vogelhäuschen zur Verfügung stellen, Rasen stellenweise wildwuchern lassen, wertvolle Pflanzen für Schmetterlinge & Co anpflanzen und und und.
Das gleiche gilt für den Balkon.

Wer mehr nützliche Tipps für einen lebendigen Garten und Balkon haben möchte, kann sich hier gerne bedienen:
http://www.nabu.de/oekologischleben/balkonundgarten/

Umweltorganisationen unterstützen:

Was auch sehr wichtig ist, dass Sie bei Interesse Umweltorganisationen unterstützen. Zum einen finanziell oder auch bei deren Arbeit oder einfach nur bei Petitionen & Co.
Eigentlich ist es unglaublich, wie viel man mit ein paar Euro spenden erreichen kann. Denn Naturschutz ist eigentlich recht billig, wenn man z.B sieht, dass OroVerde für 1€ ein Baum in ein Schutzgebiet in Ecuador pflanzen kann oder dass der WWF für 50€ 10ha Regenwald ein Jahr lang schützten kann.

Auch eine Mitgliedschaft in einem Umweltverband lohnt sich: Zum einen steigt mit der Anzahl der Mitglieder die politische Gewichtung, zum anderen wird die Finanzierung der Naturschutzarbeit auf eine stabilere Basis gesetzt. Beim WWF ist man mit 48€/Jahr dabei, beim BUND ab 50€ (ermäßigt 16€) und bei OroVerde sogar ab 25€. Und seien wir mal ehrlich: DIE paar Euro hat wirklich jeder.

Robert

Robert

Programmierer | Blogger | Selbständiger bei RegSoft
Ich bin der Gründer von Blog2Help. Als selbständiger Software-Entwickler und StartUp-Gründer (Zum Blog) kenne ich die Herausforderungen, die eine nachhaltige Unternehmensführung mit sich bringt. Neben aller politischer Arbeit, bin ich der festen Überzeugung, dass man für eine faire und gerechte Welt als Verbraucher vor allem die Unternehmen in die Pflicht nehmen muss.

Die Faszination zum Regenwald begleitetet mich schon von klein auf. Durch die Staufen-Altpapier Schulhefte kam ich schon in der Grundschule mit der Regenwaldorganisation OroVerde e.V in Kontakt und unterstütze diese seitdem mit unkonventionellen Mitteln. Damals z.B. mit dem Sammeln von Briefmarken und seit 2009 mit der Gründung von Blog2Help.

Im Rahmen eines Universitätsprojekts konnte ich im Jahr 2013 selbst in den Regenwald nach Madagaskar reisen und bei der Ausbildung der Parkranger mithelfen.
Robert

Ein Gedanke zu „Warum ist Umweltschutz eigentlich wichtig?

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